Rostock - Evershagen und Umgebung

Adressen, Angebote, Termine und Berichte öffentlicher Einrichtungen
ein privates Rostocker Internetmagazin von, für, über Rostock & Umgebung

Rückblick Service- sowie Freizeit- und Veranstaltungs- und andere Hinweise:

Rückblicke der Vorjahre befindet sich ab sofort entsprechend unter:
evershagen.de/rueckblick/2021/

evershagen.de/rueckblick/2020/

evershagen.de/rueckblick/2019/

evershagen.de/rueckblick/2018/

Rückblick Polizei - Meldungen 2022



. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Schwerverletzte Person aufgefunden - Polizei sucht wichtige Zeugin

Nach einer Körperverletzung, bei der ein 51-Jähriger schwer verletzt wurde, sucht die Kriminalpolizei nach einer Zeugin, die möglicherweise wichtige Hinweise auf den Täter liefern könnte.

Der 51-Jährige wurde am 29.07.2022, gegen 18.30 Uhr in der Binzer Straße mit schweren Kopfverletzungen aufgefunden. Erste Ermittlungen ergaben, dass der Mann von einem bislang Unbekannten geschlagen wurde. Zeugen hatten beobachtet, dass der Tatverdächtige anschließend in Richtung Sassnitzer Straße lief. Der geschädigte Rostocker konnte aufgrund seiner schweren Verletzungen noch nicht befragt werden.

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Mithilfe bei der Aufklärung dieser Straftat. Insbesondere sucht die Polizei eine Zeugin, die mit dem Fahrrad aus Richtung Usedomer Straße kam und auf der Ostseeallee in Richtung Rigaer Straße unterwegs war. Sie wird dringend gebeten, sich mit der Rostocker Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Möglicherweise haben auch weitere Zeugen am 29.07.2022 zwischen 17.00 und 19.00 Uhr Beobachtungen gemacht, die für die Polizei wichtig sein könnten.

Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.


. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Achtung, Betrugsmasche! - "Dachhaie" in Rostock gestellt

Dienstagvormittag wurde bei der Rostocker Polizei ein Fall von sogenannten "Dachhaien" angezeigt.

Vier dubiose Handwerker boten einem Ehepaar Dacharbeiten an ihrer Gartenlaube im Bereich Markgrafenheide an. Einer der Tatverdächtigen hatte die Kleingärtner bereits am vergangenen Montagnachmittag aufgesucht und machte der 64-Jährigen und ihrem Ehemann ein Angebot zur Dachsanierung. Für einen Betrag von 500 Euro, so das Angebot der Täter, könne das Dach schnell erneuert werden. Das Angebot wurde angenommen und die vermeintlichen Handwerker begannen mit der Arbeit. Am nächsten Tag forderten die aus Rumänien stammenden Männer jedoch einen horrenden Preis von 5.000 Euro. Dies lehnte die Geschädigte jedoch ab und ließ sich auch nicht auf ein Verhandeln mit den Betrügern ein. Stattdessen informierte die 64-Jährige die Polizei. Die vier Tatverdächtigen verließen daraufhin die Kleingartenanlage.

Den alarmierten Polizeibeamten gelang es jedoch, die Tatverdächtigen im Alter zwischen 18 und 33 Jahren noch in unmittelbarer Nähe zu stellen. Es wurden Strafanzeigen wegen Nötigung sowie Betrugs aufgenommen. Die weiteren Ermittlungen hat das Kriminalkommissariat Rostock übernommen.

Die Rostocker Polizei warnt und rät zur Wachsamkeit: Lassen Sie sich nicht auf vermeintliche Handwerker ein, die ohne Auftrag kommen! Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen! Im Zweifel holen Sie Familienmitglieder oder Nachbarn dazu und informieren umgehend die Polizei!

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Tatverdächtige nach Brand in Rostocker Kleingartenanlage gestellt

Nachdem es am Abend des 16.03.2022 in einer Rostocker Kleingartenanlage zu einem Großbrand gekommen ist, hat die Polizei vier Tatverdächtige stellen können.

Gegen 20.00 Uhr kam es aufgrund des Brandes in der Kleingartenanlage im Rostocker Stadtteil Reutershagen zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen brannten hierbei zwei Gebäude komplett aus. Der verursachte Gesamtschaden wird auf ca. 45.000 Euro geschätzt.

Noch während des laufenden Feuerwehreinsatzes konnten zwei eingesetzte Kameraden beobachten, wie sich vier dunkel gekleidete Personen vom Tatort entfernten. Aufgrund der präzisen Angaben der Feuerwehrmänner konnte die Polizei in diesem Zusammenhang sofortige Fahndungsmaßnahmen einleiten. Diese führten kurze Zeit später zur Feststellung von vier jugendlichen Deutschen im Alter von 15 bzw. 16 Jahren.

Der Kriminaldauerdienst der Polizei Rostock kam zum Einsatz und konnte umfangreiche Spuren sicherstellen, welche nun ausgewertet werden müssen. Zur Brandursache kann zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussage getroffen werden. Aufgrund der aktuellen Erkenntnisse kann eine Brandstiftung jedoch nicht ausgeschlossen werden.

Das Kriminalkommissariat Rostock hat die weiteren Ermittlungen hierzu übernommen.


. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Raubüberfall aufgeklärt

Ein Raub, der bereits im Januar verübt wurde, ist aufgeklärt.

Ein 18-Jähriger wurden dabei in seiner Wohnung massiv angegriffen und beraubt. Gegen zwei mutmaßliche Tatverdächtige (16,17) wurde nun Haftbefehl erlassen und beide wurden bereits in die JVA Neustrelitz verbracht.

Der Vorfall ereignete sich am 12.01.2022 gegen 19.30 Uhr im Rostocker Stadtteil Evershagen. Mehrere Personen drangen in die Wohnung des Geschädigten ein und entwendeten nach massiver Gewaltanwendung diverse technische Geräte und zum Teil hochwertige Bekleidungsgegenstände. Umfangreiche Ermittlungen der Kriminalpolizei brachten die Ermittler auf die Spur der beiden Deutschen, die am 08.02.2022 in Bad Doberan erneut einen Raub begingen. Hier schlugen sie auf einen 16-Jährigen ein und raubten ihm u.a. Bargeld und ein Handy. Bei anschließenden Durchsuchungsmaßnahmen konnte Teile der geraubten Gegenstände sichergestellt werden und durch das Amtsgericht Rostock wurde Haftbefehl erlassen.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei sind noch nicht abgeschlossen.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Fahndungserfolg nach Veröffentlichung von Fotos - Beschuldigter der Raubüberfälle im Rostocker Nordwesten identifiziert

Gemeinsame Pressemitteilung der Kriminalpolizeiinspektion Rostock und der Staatsanwaltschaft Rostock

Am 16. Januar 2022 kam es in der Hansestadt Rostock zu zwei brutalen Übergriffen auf Senioren. Die beiden Geschädigten erlitten teils massive Verletzungen und mussten im Krankenhaus versorgt werden. Außerdem wurden den Geschädigten unter Ausnutzung der verursachten Notlage ihre Geldkarten entwendet.

Die Kriminalpolizeiinspektion Rostock ermittelte nach dem Täter in einer Nahbereichsfahndung mit Fährtenhunden unter Einsatz eines Polizeihubschraubers und mit Zeugenaufruf im Internet. Zum Erfolg führte schließlich die Veröffentlichung der Fotografien einer Überwachungskamera aus dem Bankinstitut, in dem nur kurze Zeit nach den Überfällen die entwendeten Geldkarten verwendet wurden.

Nach der Veröffentlichung der Fotografien meldeten sich anschließend Bürger, die unabhängig voneinander eine Wiedererkennung des Beschuldigten angaben.

Die Staatsanwaltschaft Rostock beantragte daraufhin die Durchsuchung der Wohnung des 37-jährigen Rostocker Beschuldigten sowie den Erlass eines Haftbefehls gegen ihn. Er konnte in seiner Wohnung vorläufig festgenommen werden und wird zeitnah dem Haftrichter vorgeführt.

Im Falle seiner Verurteilung droht dem Beschuldigten eine Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren. Die Ermittlungen dauern an. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Die Ermittlungsbehörden bedanken sich bei den Rostocker Bürgern für ihre Unterstützung.

Folgende Suchmeldung kann somit als erledigt betrachtet werden:

Zeugenaufruf: Kriminalpolizeiinspektion Rostock ermittelt nach Raubüberfallen auf Senioren und bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung

Ein unbekannter Täter (siehe nebenstehende Bilder - zum vergrößern anklicken) überfiel aus bisher unbekannten Gründen am gestrigen Nachmittag (Sonntag, den 16.01.2022) im Stadtteil Evershagen zwei Senioren. Die Kriminalpolizei Rostock hat die Ermittlungen wegen schweren Raubes aufgenommen und hofft nun auf Unterstützung aus Bevölkerung.

Den ersten Vorfall ereignete sich gegen 14.45 Uhr in einer Einfamilienhaussiedlung im Kranichweg. Der Unbekannte gab sich gegenüber der 66-jährigen Geschädigten zunächst als augenscheinlicher Paketbote aus und verschaffte sich dann unter Vorhaltung eines Messers gewaltsam Zutritt zur Wohnung der Dame. Dabei erlitt die Frau sowohl Schnittwunden am Hals als auch Verletzungen im Gesicht infolge einer körperlichen Auseinandersetzung. Anschließend nahm der unbekannte Mann die Handtasche der Geschädigten an sich und floh.

Nach Aussagen der Frau kann der Tatverdächtige wie folgt umschrieben werden:

Die Handtasche konnte kurze Zeit später in der Willi-Bredel-Straße gefunden werden. Es wurde mindestens die EC-Karte der Geschädigten entwendet.

Gegen 15.35 Uhr wurde die Polizei zu einem weiteren Tatort gerufen. In der fanden die Beamten einen 82-jährigen im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses vor, der ebenfalls angab, überfallen worden zu sein. Er wies eine Schnittwunde am Ohr auf. Zudem konnte sich der Täter die EC-Karte des Herrn aneignen.

Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung, inkl. Personenspürhund, war jedoch nicht erfolgreich.

Auf Grund der ähnlichen Vorgehensweise sowie auch der Nähe der beiden Tatorte zueinander geht die Kriminalpolizei von einem unmittelbaren Zusammenhang der beiden Vorfälle aus.

Zudem konnte festgestellt werden, dass mit den EC-Karten beider Geschädigten versucht wurde, gegen 15.35 Uhr Geld bei der OSPA-Kasse in der Bertolt-Brecht-Straße abzuheben (siehe Fotos).

Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach dem Tatverdächtigen. Wer hat diese Person gesehen, insbesondere an den genannten Orten und kann weitere Angaben machen?

Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle oder der Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer (0381) 49161616 sowie die Internetwache der Polizei unter polizei.mvnet.de entgegen.


. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .


Startseite    •    Inhaltsverzeichnis    •    Impressum