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Aktueller Hinweis Februar 2019

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Aus technischen Gründen kann die Internetseite REUTERSHAGEN.de vorübergehend nicht aktualisiert werden,
weshalb auf dieser Seite so lange aktuelle Informationen zu sehen sind bzw. diese auch wieder zur Hauptseite ausgebaut wird.



Service- sowie Freizeit- und Veranstaltungshinweise:

Aktuelle Polizei - Meldungen

Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach vermissten 12-jährigen Jungen aus Rostock

Mit Veröffentlichung vom 15.02.2019, bat die Polizei um Hinweise zum Verbleib des 12-jährigen Jungen aus Rostock. Der Junge konnte nach Bürgerhinweis wohlbehalten aufgefunden werden. Die Polizei bedankt sich bei allen Hinweisgebern und den Medien für die Mitarbeit in diesem Vermisstenfall.
Folgender Suchaufruf wird deshalb zurück gezogen:

Kleiner Rostocker Ausreißer wieder unterwegs

Der bereits im Sommer 2018 fast täglich vermisste 12 -jährige Florian Kevin Schultz aus Rostock Lichtenhagen wird seit heute (Freitag, 15.02.2019) früh 09.00 Uhr wieder vermisst. Als dessen Mutter am Morgen das Haus verließ, schlief Florian noch. Nach ihrer Rückkehr gegen 09.00 Uhr musste sie feststellen, dass Florian nicht mehr zu Hause ist.
Florian ist Florian führt keine Gegenstände bei sich. Er sammelt gerne Flaschen und hat eine große Abenteuerlust. Florian benötigt lebensnotwendige Medikamente.

Hinweise zu Florian sind an das PR Lichtenhagen, Tel. (0381) 77070, den Notruf der Polizei oder jede andere Polizeidienststelle zu richten.

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Zeugen nach Einbruch in Juweliergeschäft gesucht

Ein Einbruch in ein Juweliergeschäft in der Rostocker Innenstadt beschäftigt aktuell die Kriminalpolizei. Betroffen ist ein Goldschmied- und Juweliergeschäft in der Langen Straße.

Heute Morgen (14.02.2019) gegen 04.30 Uhr haben sich unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu den Geschäftsräumen verschafft, Schubladen durchsucht und mehrere Stücke aus der Auslage gestohlen. Als der zuständige Wachdienst Minuten später aufgrund der Alarmauslösung das Geschäft kontrollierte, waren die Täter bereits verschwunden. Zur Schadenshöhe und zum konkreten Stehlgut können derzeit noch keine Auskünfte erteilt werden.

Am Tatort konnten Mitarbeiter des Kriminaldauerdienstes mehrere Spuren sichern, die jetzt ausgewertet werden müssen. Zusätzlich bittet die Polizei um Mithilfe. Gesucht werden Zeugen, die sich heute Morgen zur fraglichen Zeit in der Langen Straße aufgehalten und Beobachtungen gemacht haben, die mit der beschriebenen Tat in Verbindung stehen könnten.

Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst (KDD) der Polizei Rostock, Ulmenstr. 54 unter (0381) 4916 1616 oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Ermittlungserfolg - Tatverdächtiger nach Raub in Rostocker TEDI-Filiale ermittelt

Der Überfall auf eine TEDI-Filiale kurz vor dem Jahreswechsel im Stadtteil Toitenwinkel ist aufgeklärt. Der 33-jährige Tatverdächtige sitzt bereits in Untersuchungshaft.

Ein wichtiger Zeugenhinweis, der nach der Öffentlichkeitsfahndung bei der Polizei eingegangen ist, und anschließende kriminalpolizeiliche Ermittlungen führten nun auf die Spur des mutmaßlichen Täters.

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen Rostocker, der in der Vergangenheit bereits polizeilich in Erscheinung getreten war. Die Tat hatte er in seiner Vernehmung eingeräumt und bei einer Hausdurchsuchung wurde durch die Beamten Beweismaterial aufgefunden und sichergestellt.

Der 33-Jährige wurde heute Vormittag im Anschluss an die Haftrichtervorführung in die Justizvollzugsanstalt Waldeck gebracht.

Folgender Aufruf ist somit hinfällig:

Polizei fahndet mit Video aus Überwachungskamera nach Räuber

Zur Aufklärung des Überfalls auf eine TEDI-Filiale kurz vor dem Jahreswechsel im Stadtteil Toitenwinkel fahndet die Polizei jetzt mit Aufnahmen der Überwachungskamera nach dem unbekannten Täter.

Am 28.12.2018 (Freitag) betrat der unmaskierte Täter gegen 18.30 Uhr das Geschäft in der Salvador-Allende-Straße und gab zunächst vor, ein Feuerzeug kaufen zu wollen. Während des Bezahlvorgangs stürmte der Räuber hinter den Verkaufstresen und bedrohte die Kassiererin (44) mit einem Messer. Als ein Kunde das Geschäft betrat, verließ der Unbekannte fluchtartig ohne Beute die Filiale.

Auf richterlichen Beschluss veröffentlicht die Rostocker Polizei jetzt Bilder der Überwachungskamera. Die Aufnahmen zeigen den Täter unmittelbar vor der Tat am Verkaufstresen.
Die folgenden Videosequenzen werden ergänzt mit der Personenbeschreibung: Zur Identifizierung des unbekannten Täters bittet die Polizei um Mithilfe der Bevölkerung. Wer erkennt den Mann oder kann Hinweise zum Aufenthalt des Gesuchten geben?

Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4919-1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Mehrere Brände in Rostocks Innenstadt - Polizei geht von Brandstiftung aus

Nachdem es am heutigen Dienstag (05. Februar 2019) in den frühen Morgenstunden in der Rostocker Innenstadt zu mehreren Bränden gekommen war, ermittelt jetzt die Kriminalpolizei.

Zunächst geriet gegen 01.30 Uhr in der Doberaner Straße 156 eine 0Mülltonne in Brand. Dabei wurde u. a. die Hausfassade stark beschädigt. Nur wenige Minuten später wurde die Polizei über einen Brand in der Badstüberstraße 1 informiert. Hier wurde durch Unbekannte Sperrmüll angezündet. Gegen 01.50 Uhr kam es dann zum Brand einer Mülltonne in der Eselföterstraße 4. Das Feuer griff hier ebenfalls auf die Fassade über und beschädigte die Stromversorgungsleitung sowie die Haustür. Letztendlich wurde gegen 02.00 Uhr eine weitere brennende Mülltonne in der Langen Straße 17 gemeldet. Das Mauerwerk des Mehrfamilienhauses wurde beschädigt und stark verrußt.

In allen Fällen konnte die Feuerwehr die Brände rechtzeitig löschen. Die Bewohner der Häuser wurden nicht verletzt. Die Gesamtschadenshöhe wird auf mehrere 10.000 EUR geschätzt.

Die Polizei geht nach ersten Erkenntnissen in allen Fällen von Brandstiftung aus. Zusammenhänge zwischen den einzelnen Bränden können aufgrund der örtlichen und zeitlichen Nähe nicht ausgeschlossen werden. Das Kriminalkommissariat Rostock hat die Ermittlungen übernommen.

Zusätzlich bittet die Polizei auch um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer hat am Dienstag, 05.02.2019 in der Zeit zwischen 01.15 Uhr und 02.15 Uhr Personen beobachtet, die sich in der Nähe der genannten Brandorte aufgehalten haben oder kann andere sachdienliche Informationen zu den Bränden geben?

Jeder einzelne Hinweis in diesem Zusammenhang ist wichtig und kann zur Aufklärung beitragen!/p> Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst (KDD) der Polizei Rostock, Ulmenstr. 54 unter (0381) 4916 1616 oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Einbrüche in Gartenlauben

Im Verlauf des vergangenen Wochenendes (02./03.02.2019) wurden bei der Polizei zehn Einbrüche in verschiedene Rostocker Kleingartenlagen angezeigt. Betroffen sind Kleingärten in den Stadtteilen Biestow, Groß Klein und Schmarl.

Die unbekannten Täter drangen jeweils gewaltsam in die Gartenhäuser ein, durchsuchten Schränke sowie Behältnisse und entwendeten neben Werkzeug und Elektrogeräten auch eine komplette Schlafcouch. Nach umfangreicher Tatortarbeit hat jetzt das Kriminalkommissariat Rostock jetzt die Ermittlungen übernommen. Dabei werden auch Zusammenhänge zwischen den Einbrüchen geprüft.

Immer wieder nutzen Einbrecher die dunkle Jahreszeit für Einbrüche in Kleingärten. Umso wichtiger ist für die Hobbygärtner ein umfassender Einbruchsschutz. Kostenlose Informationen zu diesem Thema gibt es bei der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle der Polizeiinspektion Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 3130 und auch im Internet unter www.polizei-beratung.de.

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Weibliche Leiche aufgefunden

Die Leiche einer Frau ist heute Vormittag (Mittwoch, 30. Januar 2019) im Bereich der S-Bahn-Gleise zwischen Lichtenhagen und Warnemünde aufgefunden worden.

Die Tote konnte bisher noch nicht eindeutig identifiziert werden. Aufgrund aufgefundener Gegenstände ist aber davon auszugehen, dass es sich um die seit gestern vermisste 77-jährige Rostockerin handelt.

Anhaltspunkte für eine Straftat liegen derzeit nicht vor.

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Zeugen gesucht - Brandstiftung am Geldautomaten in Rostock

Durch Unbekannte ist am Montagmorgen (28. Januar 2019) in der Zeit von 02.00 Uhr bis 02.30 Uhr der vor Kaufhof in der Breiten Straße in Rostock befindliche Geldautomat angezündet worden. Das Feuer konnte gelöscht werden. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen bisher keine Erkenntnisse vor. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. In diesem Zusammenhang ist besonders folgende Frage für die weiteren Ermittlungen von Bedeutung.

Wer hat am Montagmorgen zwischen 02.00 Uhr und 02.30 Uhr in Rostock in der Breiten Straße, Ecke Lange Straße verdächtige Personen- und/oder Fahrzeugbewegungen festgestellt?

Hinweise zum Sachverhalt nimmt das Polizeipräsidium Rostock unter der Telefonnummer (038208) 888 2222, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de sowie jede weitere Polizeidienststelle entgegen.

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Zeugen gesucht - Fahrzeuge der Deutschen Bahn ausgebrannt

In der Nacht zu Dienstag (28. zum 29.01.2019) sind auf dem Rostocker Gelände der Deutschen Bahn vier Kleintransporter ausgebrannt. Gegen zwei Uhr ist die Feuerwehr informiert worden. Sie konnte den Brand nach einem zweistündigen Einsatz löschen.

An den Fahrzeugen entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 100.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Hinweise zum Sachverhalt nimmt das Polizeipräsidium Rostock unter der Telefonnummer (038208) 888 2222, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de sowie jede weitere Polizeidienststelle entgegen.

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Raubüberfall aufgeklärt

Ein schwerer Raub, der kurz vor Weihnachten verübt wurde, ist aufgeklärt. Einem 13-Jährigen war dabei eine Spielekonsole geraubt worden. Tatverdächtig ist ein 14-Jähriger, der gemeinsam mit einem 12-Jährigen den Jungen massiv mit Schlägen traktierte. Dabei wurde dem Geschädigten der rechte Arm gebrochen und er erlitt eine Nierenprellung.

Der Vorfall ereignete sich am 19.12.2018 gegen 18 00 Uhr im Dalwitzerhofer Weg. Kurz zuvor war der 13-Jährige aus dem Bus gestiegen. Die beiden anderen Jungen waren ihm gefolgt. Offenbar hatten sie schon während der Fahrt beobachtet, wie der 13-Jährige mit einer Konsole spielte, die sie ihm "abnehmen" wollten. Ohne Vorwarnung griff der 14-Jährige den Jungen von hinten an. Als der sich wehrte, erhielt er heftige Schläge. Mit der erbeuteten Spielekonsole und einem Controller flüchteten die Angreifer zunächst unerkannt, konnten jetzt aber nach intensiven Ermittlungen identifiziert werden. Die geraubten Gegenstände wurden sichergestellt und dem Opfer bereits zurückgegeben.

Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen sind derweil abgeschlossen. Der Vorgang wurde an die Staatsanwaltschaft Rostock übergeben.

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Polizei fahndet mit Video nach brutalem Schläger

Auch wenn die Tat bereits zwei Jahre zurückliegt, dieser Fall lässt den Ermittlern keine Ruhe. Mit äußerster Brutalität hatten drei Männer im November 2016 einen damals 32-Jährigen zusammengeschlagen und schwer am Kopf verletzt. Zwei der drei mutmaßlichen Tatbeteiligten konnten bereits ermittelt werden. Den dritten hofft die Rostocker Polizei jetzt nach Veröffentlichung des Videos identifizieren zu können.

Ereignet hatte sich der Vorfall in der Nacht zum 20.11.2016 im Rostocker Jugendclub Greif. Sowohl im und später auch vor dem Club wurde das Opfer von den drei Angreifern mit Fäusten und Gegenständen attackiert. Dabei wirkten die Täter völlig enthemmt, selbst von hinten und am Boden liegend erhielt der 32-Jährige immer wieder Schläge gegen den Kopf.

Zwei Männer aus dem Rostocker Umland (31, 34) konnten als Tatverdächtige ermittelt werden. Nach dem dritten fahndet die Rostocker Kriminalpolizei jetzt auf richterliche Anordnung mit einem Video, das den Beginn des Tatgeschehens zeigt. Gesucht wird die rot markierte Person.
Die Videosequenz wird durch folgende Personenbeschreibung ergänzt: Zur Identifizierung des unbekannten Täters bittet die Polizei um Mithilfe der Bevölkerung. Wer erkennt den Mann oder kann Hinweise zum Aufenthalt des Gesuchten geben?

Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4919-1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

Das Video ist unter diesem Hinweis zu sehen und bei Bedarf auch abrufbar unter:   https://drive.google.com/file/d/14V82cCOFgWh_vRCFA-brRIBgl3z6riZ1/view

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Kriminalpolizei ermittelt nach mehreren Fahrzeugaufbrüchen

Insgesamt vier Fahrzeuge wurden seit Anfang dieser Woche im Bereich der Hansestadt Rostock aufgebrochen. Bei den zwei Kleintransportern und zwei Pkws schlugen unbekannte Täter Scheiben ein oder öffneten gewaltsam Türen.

Gestohlen wurden Rucksäcke, die sichtbar in den Fahrzeugen lagen. Aus einem Kleintransporter entwendeten Diebe hochwertiges Werkzeug. Der verursachte Schaden liegt deutlich im vierstelligen Bereich. Einen örtlichen Schwerpunkt gibt es nicht. Die betroffenen Fahrzeuge parkten in Lütten-Klein, Reutershagen und in der Rostocker Innenstadt.

In allen Fällen ermittelt jetzt das Kriminalkommissariat Rostock.
In diesem Zusammenhang rät die Rostocker Polizei allen Autofahrern zur Vorsicht.
Lassen Sie keine Wertsachen (z.B. Handtaschen, Handys, Laptop, Kamera) oder Bargeld sichtbar im Auto liegen! Verstecken ist sinnlos - die Diebe kennen jedes Versteck!

Auch während kurzer Stopps sollte man keine Taschen im Auto lassen, auch nicht im Kofferraum!

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Gefährlich - Drahtseil über Fußweg gespannt

Ein über einen Gehweg gespannter dünner Draht hätte in der Rostocker Bahnhofstraße schnell zur gefährlichen Falle werden können. Besonders gefährdet: kleine Kinder, Fußgänger oder Radfahrer.

Bislang Unbekannte hatten den Draht in einer Höhe von etwa 0,50 m bis 1 m mehrfach über den Gehweg zwischen den Wohnhäusern angebracht. Ein aufmerksamer Zeuge hatte am 14.01.2019 das gefährliche Hindernis bemerkt und umgehend die Polizei informiert. Erste Befragungen ergaben, dass dieser Weg oftmals von Müttern mit Kleinkindern genutzt wird. Die Kinder sind dabei mit ihren Lauf- und Fahrrädern unterwegs. Auch Hundebesitzer nutzen diesen Gehweg für einen Spaziergang mit ihren Tieren. Der Fußweg zwischen den Häusern dient gleichzeitig als Rettungsweg für die Anwohner. Das offensichtlich niemand verletzt wurde, ist eher dem Zufall zu verdanken.

Die Rostocker Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

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Alkoholfahrer bei Verkehrskontrollen in Rostock angehalten

Bei Verkehrskontrollen an den ersten beiden Wochenenden im neuen Jahr wurden mehr als 650 Fahrzeugführer im Stadtgebiet Rostock kontrolliert. Auffällig viele Fahrer waren dabei unter Einfluss von Alkohol und/ oder Drogen unterwegs. Allein am letzten Wochenende wurden neun Fahrer gestoppt.

So ist am Samstag ein 39-jähriger Passatfahrer in der Bertolt-Brecht-Str. in Evershagen mit 2,0 Promille Atemalkohol in die Gleisanlagen geraten. Nach ca. 400 Metern Fahrt über die Gleise kollidierte der Wagen mit einem Stahlmast. Der Fahrer holte sich dabei u.a. eine blutige Nase. Eine Fahrerlaubnis besaß der 39-Jährige nicht, am Fahrzeug entstand Totalschaden.

1,2 Promille Atemalkohol hatte ein Opelfahrer (55), der in Reutershagen, in der Artur-Becker-Straße gestoppt wurde. Sein Führerschein wurde vor Ort von den Beamten beschlagnahmt.

Ebenfalls unter Alkoholeinfluss war am Sonntag ein Peugeotfahrer im Rostocker Nordosten unterwegs. Gestoppt wurde der 54-Jährige letztendlich an einer Tankstelle in Broderstorf (LK Rostock). Der Atemalkoholtest ergab hier einen Wert von 1,66 Promille.

Unverletzt blieb ein alkoholisierter und offensichtlich auch unter Drogeneinfluss stehender E-Bike-Fahrer, der bereits am Freitagabend trotz eingeschaltetem Blaulicht einen stehenden Streifenwagen rammte. Der 37-Jährige verweigerte den Alkohol- und Drogentest. Das Ergebnis der Blutuntersuchung steht noch aus. In diesem Fall stellten die Beamten auch das E-Bike zur technischen Untersuchung sicher, denn laut eigenem Tacho war der Mann mit dem Elektrofahrrad zuvor 64 km/h schnell gewesen....

Die Verkehrskontrollen werden auch in den kommenden Wochen fortgesetzt.

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Vandalismus am S-Bahnhaltepunkt Lichtenhagen

Die Deutsche Bahn AG informierte die Bundespolizeiinspektion Rostock in der Nacht des 13. Januar 2019 über einen zerstörten Glaswetterunterstand am S-Bahnhaltepunkt Rostock Lichtenhagen. Unbekannte(r) Täter demolierten den Wetterunterstand mittels Schottersteinen, so dass sechs Glasscheiben und damit die komplette Verglasung (12 m²) zertrümmert wurde.

Die Bundespolizei hat eine Anzeige wegen Sachbeschädigung gegen den oder die unbekannten Täter aufgenommen. Zum Tatzeitraum und zur Schadenshöhe können derzeit keine Angaben gemacht werden.

In diesem Zusammenhang sucht die Bundespolizei Zeugen. Wer hat auffällige Personen am Tatort oder in unmittelbarer Nähe beobachtet oder kann sonstige sachdienliche Hinweise zum Sachverhalt geben. Diese nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefon-Nr. (0318) 2083 -111 oder -112 entgegen. Darüber hinaus können jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle Angaben gemacht werden.

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Beschädigte Fahrzeuge in Evershagen - Zeugenaufruf

In der Nacht von Freitag auf Sonnabend (11. zum 12.01.2019) kam es kurz vor Mitternacht in der Maxim-Gorki-Straße in Rostock zu Sachbeschädigungen an mehreren dort geparkten Fahrzeugen.

Nach dem aktuellen Ermittlungsstand wurde ein etwa 25 Jahre alter Mann mit schlanker Statur, grauem Kapuzenoberteil und schwarzer Hose zur Tatzeit beobachtet. Dessen mögliche Beteiligung sowie der genaue Tathergang sind Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen.

Zeugen, die Hinweise zum Tathergang oder möglichen Beteiligten machen können, werden gebeten, sich telefonisch beim Polizeirevier Rostock-Lichtenhagen unter der Telefonnummer (0381) 77070, bei der Internetwache www.polizei.mvnet.de oder jeder weiteren Polizeidienststelle zu melden.

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Indoorplantage nach Wasserschaden entdeckt

Eine professionelle Hanfplantage wurde gestern Nachmittag (08.01.2019) aufgrund eines Wasserschadens in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Schmarl entdeckt. Der Mieter hatte einem Klempner, der den Schaden beheben sollte, den Zutritt zur Wohnung verweigert. Auch die alarmierten Beamten wollte der Mann nicht hereinlassen, sodass ein Schlüsseldienst hinzugezogen wurde. Letztendlich musste die Tür aufgedrückt werden, weil sich der Mieter von innen dagegen stemmte.

In seiner Wohnung hatte der Rostocker (31) zwei Aufzugszelte aufgestellt und darin Cannabis angebaut. Bei der richterlich angeordneten Durchsuchung fanden die Beamten mehr als 20 Pflanzen von 30 bis 120 cm Wuchshöhe sowie bereits abgeerntete Pflanzen und diverses Aufzugsequipment. Sichergestellt wurden auch der Computer und das Handy des Mannes.

Die weiteren Ermittlungen hat das Kriminalkommissariat Rostock übernommen.

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Einbrecher in der Hansestadt Rostock aktiv

Mehrere Einbrüche im Stadtgebiet beschäftigen derzeit die Rostocker Kriminalpolizei.

Unbekannte sind im Verlauf des letzten Wochenendes in ein Geschäftsgebäude in der Schonenfahrerstraße (KTV) eingebrochen. Dort wurden u.a. die Räume des Gesundheitszentrums gewaltsam geöffnet. Aus der durchsuchten Büroeinrichtung entwendeten die Einbrecher Bargeld in Höhe von mehreren Hundert Euro. Der Einbruch wurde am gestrigen Morgen festgestellt, als Patienten die Räume des Gesundheitszentrums offen vorfanden, aber noch gar kein Personal anwesend war. Im Rahmen der Tatortarbeit konnten Mitarbeiter des Kriminaldauerdienstes(KDD) verschiedene Spuren sichern, die jetzt ausgewertet werden müssen.

Ebenfalls gestern wurde ein Einbruch auf dem Gelände des Recyclinghofes in der Rostocker Südstadt angezeigt. Dort wurde ein Fenster des Annahmehäuschens gewaltsam geöffnet. Offenbar auf der Suche nach Bargeld wurden die Einbrecher hier aber nicht fündig.

Aktuell (08.01.2019) sind Beamte des Polizeireviers Lichtenhagen im Stadtteil Schmarl im Einsatz. Dort wurden im Schmarler Damm mehr als 20 Garagen aufgebrochen und durchsucht. Bereits im Dezember waren an gleicher Stelle etliche Garagen aufgebrochen worden. Die Ermittlungen zu allen Fällen hat das Kriminalkommissariat Rostock übernommen.

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Weitere aktuelle Meldungen sind im Rückblick zu sehen unter:

evershagen.de/aktuell/

Weitere Service- sowie Freizeit- und Veranstaltungshinweise der nächsten Tage und Wochen des Jahres 2019:

Berichte / Rückblick 2018
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