Rückblick Rostock - Evershagen und Umgebung

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Rückblick Service- sowie Freizeit- und Veranstaltungshinweise:

Rückblick Polizei - Meldungen 2018



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Übergriff auf 16-jährigen Schüler aufgeklärt - mutmaßlicher Täter in Haft

Der Übergriff auf einen 16-jährigen Schüler im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen ist aufgeklärt. Für den mutmaßlichen Täter wurde bereits Untersuchungshaft angeordnet. Der 18-jährige Tatverdächtige betrat unberechtigt am 19.11.2018 das Schulgelände und ging zielgerichtet auf den 16-jährigen Schüler zu. Der Rostocker schlug dem Jugendlichen unvermittelt ins Gesicht, während sein Komplize die Situation mit dem Handy filmte.

Die Rostocker Polizei fahndete u.a. mit einem Zeugenaufruf nach den Tatverdächtigen. Die Veröffentlichungen in verschiedenen Medien und sozialen Netzwerken führten zu einem wichtigen Hinweis aus der Bevölkerung. Durch weitere umfassende kriminalpolizeiliche Ermittlungen konnten die Identitäten des Tatverdächtigen und seines 15-jährigen Komplizen aufgeklärt werden.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft hat das Amtsgericht Rostock für den 18-jährigen Haupttäter Haftbefehl erlassen. Der Rostocker hatte bereits eine Freiheitsstrafe verbüßt und war erst Anfang November 2018 aus der Haft entlassen worden. Seitdem ist er mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten.

Auch der 15-jährige Tatverdächtige muss sich wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung verantworten. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Rostock sind noch nicht abgeschlossen.

Somit ist folgender Zeugenaufruf nicht mehr aktuell:

Zeugen gesucht - Polizeieinsatz an Rostocker Schule

Nachdem bislang Unbekannte am gestrigen Vormittag einem 16-Jährigen ins Gesicht geschlagen hatten, ermittelt nun die Kriminalpolizei. Die beiden Tatverdächtigen betraten gegen 11.30 Uhr das Schulgelände im Stadtteil Lichtenhagen und gingen zielgerichtet auf den 16-jährigen Schüler zu. Einer der mutmaßlichen Täter schlug dem Jugendlichen unvermittelt ins Gesicht, während sein Komplize die Situation mit einem Mobiltelefon filmte.
Zeugen des Vorfalls beschrieben die Täter wie folgt: Der 16-jährige Schüler erlitt Gesichtsverletzungen und wurde ins Krankenhaus verbracht. Das Motiv der Tat ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen, die nun das Kriminalkommissariat Rostock übernommen hat.

Die Rostocker Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung. Möglicherweise haben Zeugen am 19.11.2018 gegen 11.30 Uhr im Bereich der Sternberger Straße 10 Beobachtungen gemacht, die für die Aufklärung des Falls von Bedeutung sein könnten.

Des Weiteren erhoffen sich die Ermittler Hinweise im Zusammenhang mit dem Handyvideo. Sollte dies bereits veröffentlicht oder in Messenger-Diensten geteilt worden sein, nimmt der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916-1616 Hinweise entgegen.

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Öffentlichkeitsfahndung erfolgreich

Mit einer Öffentlichkeitsfahndung zu einem Ermittlungsverfahren wandte sich gestern die Bundespolizeiinspektion Rostock an die Bevölkerung. Gesucht wurde ein unbekannter Täter der im Zusammenhang mit einer körperlichen Auseinandersetzung am 02.08.2018 auf dem S-Bahn-Haltepunkt Rostock-Marienehe stand. Hierbei schlug und trat der unbekannte Täter das Opfer, so dass dieser stationär in eine Klinik aufgenommen werden musste. Zuvor raubte der Täter dem Opfer in der S-Bahn das Handy.
Nach mehreren Hinweisen konnte die Identität des Täters ermittelt werden. Die weiteren Ermittlungsmaßnahmen richten sich nunmehr gegen den namhaft gemachten Täter. Die Öffentlichkeitsfahndung (folgende Meldung) wird hiermit aufgehoben. Die Bundespolizei bedankt sich für die Mithilfe der Bevölkerung.

S-Bahn-Haltepunkt Rostock-Marienehe Bundespolizei bittet um Mithilfe!

Am 02.08.2018 kam es zwischen zwei jungen Männern zu einer körperlichen Auseinandersetzung auf dem S-Bahn-Haltepunkt Rostock-Marienehe.
Dabei schlug und trat der unbekannte Täter (siehe Bild), der dem Opfer zunächst das Handy in der S-Bahn raubte, brutal auf den Geschädigten ein, so dass dieser stationär in eine Klinik aufgenommen werden musste.
Gegen die abgebildete männliche Person besteht der dringende Verdacht, die o.g. Tat begangen zu haben.
Da alle bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung des unbekannten Täters führten, bittet die Bundespolizei um Mithilfe der Bevölkerung.
Wer kennt die auf dem Foto abgebildete Person oder kann sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefonnummer: (0381) 2083-111 entgegen.

Hinweise können auch jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei, Tel.: 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle gegeben werden.

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Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach 12-jährigen Mädchen aus Hornstorf bei Wismar Mit Veröffentlichung vom 14.11.2018, 01:58 Uhr, bat die Polizei um Hinweise zum Verbleib des 12-jährigen Mädchens aus Hornstorf. Da sich das Mädchen selbständig und wohlbehalten bei der Polizei gemeldet hat, wird um Einstellung der öffentlichen Fahndungsaufrufe in den Medien gebeten. Folgender Suchaufruf ist somit aufgehoben: 12-jährige Maria-Teodora Ghemes aus Hornstorf bei Wismar

Polizei sucht 12-jähriges Mädchen aus Hornstorf bei Wismar (LK Nordwest-Mecklenburg)

Seit dem 13.11.2018 um 06.00 Uhr wird die 12-jährige Maria-Teodora Ghemes aus Hornstorf bei Wismar (Landkreis Nordwestmecklenburg) vermisst. Maria-Teodora erscheint von ihrem Äußeren her älter. Man könnte sie auf etwa 14 bis 16 Jahre schätzen. Sie ist etwa 152 cm groß, hat eine frauliche Figur und langes braunes Haar, welches sie oft zu einem Pony gebunden trägt.
Das Mädchen trägt Sie hat ebenfalls einen schwarzen Rucksack mit persönlichen Sachen dabei. Maria-Teodora ist gebürtige Rumänin und spricht gebrochen Deutsch mit einem osteuropäischen Akzent. Sie ist vermutlich in Begleitung eines rumänischen Mannes Mitte 20, einem Ciprian Anasiei. Beide könnten gemeinsam auf dem Weg nach Osteuropa sein.

Wer hat das Mädchen oder ihren Begleiter seit dem Zeitpunkt ihres Verschwindens gesehen, oder kann Angaben zu möglichen Aufenthaltsorten der Personen machen? Ein Lichtbild des Mädchens ist der Öffentlichkeitsfahndung beigefügt.

Hinweise nimmt die Polizei in Wismar unter der Telefonnummer (03841) 203224, das Polizeipräsidium Rostock unter der Telefonnummer (038208) 888 2222, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Zu folgender Meldung wurden Tatverdächtigte ermittelt, weshalb die Tätersuche eingestellt wurde.

Raub in einem Rostocker Netto-Markt

Am frühen Abend des 12.11.2018, gegen 19.30 Uhr betraten drei dunkel gekleidete, männliche Personen den Netto-Markt in der Rostocker Pablo-Picasso-Straße. Von diesen lenkten Zwei die Kassiererin ab, während der dritte junge Mann sich an einer unbesetzten Kasse zu schaffen machte, diese aufhebelte und den Inhalt entnahm. Als die Kassiererin dies bemerkte und verhindern wollte, stellten sich ihr die beiden Anderen mit Holzlatten in den Weg. Anschließend flüchteten die drei Tatverdächtigen zu Fuß aus dem Markt.
Die Polizei war mit mehreren Funkstreifenwagen im Soforteinsatz und führte Fahndungsmaßnahmen nach den Tatverdächtigen durch. Die Kriminalpolizei konnte mehrere Spuren sichern und hat die Ermittlungen aufgenommen.
Zeugen und Personen, die Hinweise zum Tathergang, zu verdächtigen Personen oder Beobachtungen machen können, werden gebeten, sich an den Kriminaldauerdienst unter (0381) 4916 16 16 oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.

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Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach 14-jährigen Mädchen aus Rostock

Mit Veröffentlichung vom 06.11.2018, bat die Polizei um Hinweise zum Verbleib eines 14-jährigen Mädchens aus Rostock.
Das Mädchen ist wohlbehalten zurückgekehrt.
Die Polizei bedankt sich bei allen Hinweisgebern und den Medien für die Mitarbeit in diesem Vermisstenfall.
Folgender Aufruf ist somit hinfällig geworden: 14-jährige Anastasia Hartwig aus Rostock

Öffentlichkeitsfahndung nach 14-jähriger Anastasia Hartwig aus Rostock

Seit den frühen Morgenstunden des 05.11.2018 wird die 14-jährige Anastasia Hartwig aus Rostock / Gartenstadt vermisst.

Folgende Angaben zur Vermissten sind bekannt.
Sie ist ca. 1,60m groß, von normaler Gestalt und hat lange dunkle Haare.
Bekleidet ist Anastasia mit einer schwarzen Windjacke, einer schwarzen Legging und schwarzen Turnschuhen.

Sachdienliche Hinweise zum Aufenthalt der Vermissten nimmt das Kriminalkommissariat Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 1616, bei der Internetwache www.polizei.mvnet.de oder jeder weitere Polizeidienststelle entgegen.

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Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach 12-jährigem Jungen in Rostock

Der vermisste 12-Jährige Florian Schultz wurde in der Nacht wohlbehalten in Rostock angetroffen und in Obhut der Sorgeberechtigten übergeben. Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit gelöscht.
Die damit verbundene Suchmeldung ist damit hinfällig:

Vermisster 12-Jähriger in Rostock

vermisster 12-jähriger Florian Schultz aus Rostock Seit dem 12.11.2018, 12.30 Uhr wird der 12-jährige Florian Schultz aus Rostock vermisst.
Florian wurde letztmalig gegen 12.30 Uhr in Rostock-Lichtenhagen gesehen.
Florian ist 1,48m groß, hat kurzes blondes Haar und ist wie folgt bekleidet: Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
Wer kann Angaben zum Verbleib des Vermissten machen? Hinweise nimmt das Polizeirevier Rostock-Lichtenhagen unter der Telefonnummer (0381) 77070 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Löschung der Vermisstenfahndung nach 12-jährigem Kind aus Rostock

Mit Veröffentlichung vom 24.10.2018, 18.32 Uhr, bat die Polizei um Hinweise zum Verbleib des 12-jährigen Florian Sch. aus Rostock-Gehlsdorf.
Umfangreiche Maßnahmen unter Einsatz von Personenspürhunden waren Bestandteil der Suche.

Der 12-Jährige konnte durch Polizeikräfte in Warnemünde angetroffen werden.
Es geht ihm den Umständen entsprechend gut.
Die Polizei bedankt sich für die eingegangenen Hinweise.

Somit ist folgende Meldung hinfällig:

nicht mehr vermisster 12-jähriger Florian Schultz aus Rostock-Gehlsdorf 12-jähriges Kind Florian Schultz in Rostock-Gehlsdorf vermisst

Seit dem 24.10.2018 gegen 12.45 Uhr wird der 12-jährige Florian Schultz aus Rostock-Gehlsdorf vermisst.
Der vermisste Junge stieg nach ersten Erkenntnissen an der Haltestelle Gehlsheimer Straße in den Bus der Linie 45 in Richtung Dierkower Kreuz.
Umfangreiche polizeiliche Suchmaßnahmen führten bisher noch nicht zum Auffinden des Jungen.
Er kann wie folgt beschrieben werden: Zeugen, die Hinweise zum Aufenthalt des Jungen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Rostock unter der Tel: (0381) 4916-1616 oder jeden anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster Frau aus Rostock

Die Polizei bat mit Veröffentlichung vom 26.09.2018, um Unterstützung bei der Suche nach einer 27-jährigen Frau aus Rostock. Die Frau wurde durch Polizeikräfte angetroffen. Ihr geht es den Umständen entsprechend gut. Die Fahndung zu folgender Meldung wurde deshalb gelöscht.

Tiffany Domscheit - vermisste Frau aus Rostock Seit dem 26.09.2018 um 09.30 Uhr wird die 27-jährige Tiffany Domscheit vermisst.
Frau Domscheit ist aus dem Stephan-Jantzen-Ring in Rostock abgängig.

Die Vermisste ist ca. 1,68 m groß, schlank und hat blondes Haar.
Sie ist vermutlich mit einer blauen Steppjacke mit lila/blauen Blumen, einem schwarzen Jeans-Rock sowie schwarzen Schuhen bekleidet.

Zeugen, welche Informationen zum Aufenthalt der Vermissten mitteilen können, werden gebeten sich beim Polizeirevier Rostock-Lichtenhagen unter der Telefonnummer (0381) 77070 zu melden.

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Lebensgefährliche Mutprobe

Durch einen Hinweisgeber wurde Montag Abend, den 17.09.2018 gegen 20.35 Uhr bekannt, dass sich auf der S-Bahn Brücke am Haltepunkt Lichtenhagen sechs Kinder/Jugendliche aufhalten sollen.

Zwei von ihnen hängten sich augenscheinlich als Mutprobe an das Brückengeländer. Des Weiteren versuchten diese ein Mädchen aus der Gruppe auch zur Mutprobe zu animieren, indem sie dieses in Richtung Geländer drängten. Es soll aber nicht gestoßen worden sein und befand sich auch nicht auf dem Geländer.

Der 28-jährige Hinweisgeber stellte sich daraufhin vor das Mädchen, um dieses zu beschützen. Hierdurch fühlte sich die Gruppe der Jugendlichen provoziert, woraufhin es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam. Hierbei soll es auch ein Tritt mit dem beschuhten Fuß, als der Geschädigte auf dem Boden lag, gegeben haben.

Danach verließen die Jugendlichen den Haltepunkt in verschiedene Richtungen und konnten nach Eintreffen der Polizeibeamten nicht mehr angetroffen werden.

Der Geschädigte klagte über Schmerzen und es wurde ein Rettungswagen angefordert. Nach ambulanter Behandlung konnte der Geschädigte seinen Heimweg antreten.

Es wurden Ermittlungen zum Verdacht der Körperverletzung aufgenommen, die derzeit noch andauern. Insbesondere werden nunmehr weitere Zeugen befragt, die ermittelt werden konnten und Angaben zum Sachverhalt machen können.

In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizeiinspektion Rostock nochmals ausdrücklich auf die extremen Gefahren beim Aufenthalt an und auf Bahnanlagen hin. Dieser Hinweis gilt insbesondere auch für die S-Bahnstrecke, da dort die Züge mit hoher Geschwindigkeit verkehren, sehr leise sind und daher erst spät erkannt werden. Eltern werden gebeten, ihre Kinder für die Gefahren besonders zu sensibilisieren, damit Schlimmeres vermieden werden kann. Bahnanlagen sind keine Spielplätze! Schon gar nicht für Mutproben!

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