Rückblick Rostock - Evershagen und Umgebung

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Aktueller Hinweis 2018

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Rückblick Polizei - Meldungen 2018



Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster Frau aus Rostock

Die Polizei bat mit Veröffentlichung vom 26.09.2018, um Unterstützung bei der Suche nach einer 27-jährigen Frau aus Rostock. Die Frau wurde durch Polizeikräfte angetroffen. Ihr geht es den Umständen entsprechend gut. Die Fahndung zu folgender Meldung wurde deshalb gelöscht.

Tiffany Domscheit - vermisste Frau aus Rostock Seit dem 26.09.2018 um 09.30 Uhr wird die 27-jährige Tiffany Domscheit vermisst.
Frau Domscheit ist aus dem Stephan-Jantzen-Ring in Rostock abgängig.

Die Vermisste ist ca. 1,68 m groß, schlank und hat blondes Haar.
Sie ist vermutlich mit einer blauen Steppjacke mit lila/blauen Blumen, einem schwarzen Jeans-Rock sowie schwarzen Schuhen bekleidet.

Zeugen, welche Informationen zum Aufenthalt der Vermissten mitteilen können, werden gebeten sich beim Polizeirevier Rostock-Lichtenhagen unter der Telefonnummer (0381) 77070 zu melden.

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Lebensgefährliche Mutprobe

Durch einen Hinweisgeber wurde Montag Abend, den 17.09.2018 gegen 20.35 Uhr bekannt, dass sich auf der S-Bahn Brücke am Haltepunkt Lichtenhagen sechs Kinder/Jugendliche aufhalten sollen.

Zwei von ihnen hängten sich augenscheinlich als Mutprobe an das Brückengeländer. Des Weiteren versuchten diese ein Mädchen aus der Gruppe auch zur Mutprobe zu animieren, indem sie dieses in Richtung Geländer drängten. Es soll aber nicht gestoßen worden sein und befand sich auch nicht auf dem Geländer.

Der 28-jährige Hinweisgeber stellte sich daraufhin vor das Mädchen, um dieses zu beschützen. Hierdurch fühlte sich die Gruppe der Jugendlichen provoziert, woraufhin es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam. Hierbei soll es auch ein Tritt mit dem beschuhten Fuß, als der Geschädigte auf dem Boden lag, gegeben haben.

Danach verließen die Jugendlichen den Haltepunkt in verschiedene Richtungen und konnten nach Eintreffen der Polizeibeamten nicht mehr angetroffen werden.

Der Geschädigte klagte über Schmerzen und es wurde ein Rettungswagen angefordert. Nach ambulanter Behandlung konnte der Geschädigte seinen Heimweg antreten.

Es wurden Ermittlungen zum Verdacht der Körperverletzung aufgenommen, die derzeit noch andauern. Insbesondere werden nunmehr weitere Zeugen befragt, die ermittelt werden konnten und Angaben zum Sachverhalt machen können.

In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizeiinspektion Rostock nochmals ausdrücklich auf die extremen Gefahren beim Aufenthalt an und auf Bahnanlagen hin. Dieser Hinweis gilt insbesondere auch für die S-Bahnstrecke, da dort die Züge mit hoher Geschwindigkeit verkehren, sehr leise sind und daher erst spät erkannt werden. Eltern werden gebeten, ihre Kinder für die Gefahren besonders zu sensibilisieren, damit Schlimmeres vermieden werden kann. Bahnanlagen sind keine Spielplätze! Schon gar nicht für Mutproben!

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