Polizei-Meldungs-Rückblick

Polizeimeldungen 2018

Folgende Informationen sind teilweise noch aktuell.

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Brände in Rostocker Mehrfamilienhaus aufgeklärt - Haftbefehl für mutmaßliche Brandstifterin

Brennende Zeitungsstapel, Feuer in den Kellerboxen, angekokelte Pinnwände, sogar ein brennender Rollstuhl - in einem Mehrfamilienhaus in der Helsinkier Straße im Stadtteil Lütten Klein brannte es im Verlauf des letzten Jahres immer wieder.

Die Brandserie, der mindestens 13 verschiedene Brände zugeordnet werden, begann im Oktober 2017. Nach dem letzten Brand am vergangenen Freitag konnten Ermittler des Kriminalkommissariats Rostock nun eine 38-jährige Rostockerin als mutmaßliche Täterin ermitteln. Die Frau hat in ihrer Vernehmung die Taten eingeräumt. Als Motiv nannte sie psychische Probleme. Noch am vergangenen Freitag wurde sie dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

Zeugenaufrufe zu diversen Bränden, welcher auf dieser Seite in in den letzten Wochen veröffentlicht wurden, sind von dieser Meldung nicht betroffen und behalten somit ihre Gültigkeit.

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Brandstiftungen in Rostocker KTV

Die Polizei der Hansestadt ermittelt wegen des Verdachtes der Brandstiftung und der schweren Brandstiftung. Nach dem aktuellen Ermittlungsstand kam es in der Nacht von Freitag zu Sonnabend (05. zum 06.10.2018) jeweils gegen Mitternacht zu zwei Bränden.

In der Straße Am Kabutzenhof brannte ein Verteilerkasten in voller Ausdehnung. Durch die Flammen wurde ein in der Nähe geparkter Pkw Mercedes beschädigt. Angaben zum Gesamtschaden liegen, auch vor dem Hintergrund der erforderlichen Arbeiten am Verteilerkasten, noch nicht vor.

In der Doberaner Straße stand ein Abfallcontainer in Flammen. Das Feuer drohte von diesem auf ein angrenzendes Mehrfamilienhaus überzugreifen. Dieses wurde durch die Löscharbeiten verhindert. Der Sachschaden wird hier auf 250,00 EUR beziffert. Eine Evakuierung des Wohnhauses war nicht erforderlich.

Personen wurden bei den Bränden nicht verletzt.

Zeugen, die Hinweise zum Tathergang oder möglichen Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich telefonisch beim Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 1616, bei der Internetwache www.polizei.mvnet.de oder jeder weiteren Polizeidienststelle zu melden.

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Achtung Autobesitzer - vermehrt Kfz-Diebstähle in Rostock

Gleich drei Fahrzeugdiebstähle wurden am vorigen Donnerstag (04.10.2018) Vormittag bei der Rostocker Polizei angezeigt. In allen drei Fällen hatten es die Diebe auf SUV-Modelle abgesehen.

So wurden in Kassebohm ein Ford Kuga und ein Ford Edge gestohlen. Beide Pkws parkten direkt am Wohnhaus der Fahrzeughalter, die den nächtlichen Diebstahl aber erst morgens entdeckten und zur Anzeige brachten. Ein drittes Auto, ein VW Touran, wurde zudem von einem öffentlichen Parkplatz in der Bützower Straße in Lichtenhagen gestohlen.

Damit erhöht sich die Zahl der seit Monatsbeginn entwendeten Fahrzeuge auf fünf. In den ersten beiden Oktobernächten hatten die offensichtlich professionellen Kfz-Diebe jeweils einen Mazda CX 5 in Reutershagen und im Hansaviertel gestohlen.

Einen der Wagen entdeckten Beamte der Bundespolizei noch in der Tatnacht in der Nähe von Löcknitz, wo der Pkw nach einem Unfall beschädigt zurückgelassen wurde. Der Mazda wurde dort zur kriminaltechnischen Untersuchung sichergestellt.

In allen fünf Fällen hat das Kriminalkommissariat Rostock die Ermittlungen übernommen.

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Zeugenaufruf nach Graffiti in Rostocker Stadtzentrum

Die Polizei der Hansestadt ermittelt wegen des Verdachtes der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Sachbeschädigung.

Nach dem aktuellen Ermittlungsstand kam es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (02. zum 03.10.2018) im Bereich der Rungestraße in Rostock zu einer Vielzahl von Schmierereien. Noch unbekannte Täter brachten auf Abfalltonnen, Bauzäunen, Hauswänden sowie einem Pkw-Anhänger über zwanzig Symbole und Schriftzüge in unterschiedlicher Farbe auf. Darunter auch Symbole verfassungswidriger Organisationen. Der bisher bekannte Schaden wird auf über 2.000 EUR geschätzt.

Zeugen, die Hinweise zum Tathergang oder möglichen Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich telefonisch beim Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 1616, bei der Internetwache www.polizei.mvnet.de oder jeder weiteren Polizeidienststelle zu melden.

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Achtung Autobesitzer - vermehrt Kfz-Diebstähle in Rostock

Gleich drei Fahrzeugdiebstähle wurden am vorigen Donnerstag (04.10.2018) Vormittag bei der Rostocker Polizei angezeigt. In allen drei Fällen hatten es die Diebe auf SUV-Modelle abgesehen.

So wurden in Kassebohm ein Ford Kuga und ein Ford Edge gestohlen. Beide Pkws parkten direkt am Wohnhaus der Fahrzeughalter, die den nächtlichen Diebstahl aber erst morgens entdeckten und zur Anzeige brachten. Ein drittes Auto, ein VW Touran, wurde zudem von einem öffentlichen Parkplatz in der Bützower Straße in Lichtenhagen gestohlen.

Damit erhöht sich die Zahl der seit Monatsbeginn entwendeten Fahrzeuge auf fünf. In den ersten beiden Oktobernächten hatten die offensichtlich professionellen Kfz-Diebe jeweils einen Mazda CX 5 in Reutershagen und im Hansaviertel gestohlen.

Einen der Wagen entdeckten Beamte der Bundespolizei noch in der Tatnacht in der Nähe von Löcknitz, wo der Pkw nach einem Unfall beschädigt zurückgelassen wurde. Der Mazda wurde dort zur kriminaltechnischen Untersuchung sichergestellt.

In allen fünf Fällen hat das Kriminalkommissariat Rostock die Ermittlungen übernommen.

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Zeugenaufruf nach Graffiti in Rostocker Stadtzentrum

Die Polizei der Hansestadt ermittelt wegen des Verdachtes der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Sachbeschädigung.

Nach dem aktuellen Ermittlungsstand kam es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (02. zum 03.10.2018) im Bereich der Rungestraße in Rostock zu einer Vielzahl von Schmierereien. Noch unbekannte Täter brachten auf Abfalltonnen, Bauzäunen, Hauswänden sowie einem Pkw-Anhänger über zwanzig Symbole und Schriftzüge in unterschiedlicher Farbe auf. Darunter auch Symbole verfassungswidriger Organisationen. Der bisher bekannte Schaden wird auf über 2.000 EUR geschätzt.

Zeugen, die Hinweise zum Tathergang oder möglichen Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich telefonisch beim Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 1616, bei der Internetwache www.polizei.mvnet.de oder jeder weiteren Polizeidienststelle zu melden.

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Zeugenaufruf nach Brandstiftung in Groß Klein

Die Polizei der Hansestadt ermittelt wegen des Verdachtes der Brandstiftung.

Nach dem aktuellen Ermittlungsstand kam es am Sonnabend (29.09.2018) am frühen Abend gegen 18.00 Uhr zu einer Brandstiftung durch unbekannte Täter. Im Bereich der Alten Warnemünder Chaussee in Rostock setzten diese verschiedene Bereiche einer Ödlandfläche in Brand. Einer dieser Brandherde befand sich direkt an einer dortigen Sporthalle. Die Flammen griffen auf die Isolierung der Gebäudefassade über und beschädigten diese. Eine Ausbreitung des Feuers auf das übrige Gebäude konnte durch die Feuerwehr verhindert werden.

Personen wurden durch das Feuer nicht verletzt. Angaben zum Sachschaden können erst nach einer Begutachtung der Bausubstanz erfolgen.

Zeugen, die Hinweise zum Tathergang oder möglichen Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich telefonisch beim Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 1616, bei der Internetwache www.polizei.mvnet.de oder jeder weiteren Polizeidienststelle zu melden.

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Zeugenaufruf nach Pkw-Brand in Rostock

Die Polizei der Hansestadt ermittelt wegen des Verdachtes der Brandstiftung an einem Pkw.

Nach dem aktuellen Ermittlungsstand kam es in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag (29. zum 30.09.2018) gegen 02.00 Uhr zum Brand eines Pkw. Der auf einem Parkplatz in der Goorstorfer Straße abgestellte Audi Avant brannte vollständig aus. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Aufgrund der erheblichen Schäden am Fahrzeug liegen bisher keine Information zur Herkunft bzw. zum Halter des Fahrzeuges vor.

Personen wurden durch das Feuer nicht verletzt. Angaben zum Sachschaden können noch nicht gemacht werden.

Zeugen, die Hinweise zum Tathergang oder möglichen Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich telefonisch beim Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 1616, bei der Internetwache www.polizei.mvnet.de oder jeder weiteren Polizeidienststelle zu melden.

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Verdacht der schweren Brandstiftung in Rostock

Am 29.09.2018 vermutlich gegen 02.45 Uhr kam es zu einer Brandstiftung in der Hamburger Straße 35 in Rostock.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde durch den oder die unbekannten Täter ein Hundekissen auf einem Balkonbereich des Wohnhauses entzündet. Der entstandene Rauch zog durch das angekippte Fenster in das Kinderzimmer der Wohnung. Zwei dort schlafende Kinder wurden durch den ausgelösten Rauchmelder wach und weckten die schlafende Mutter. Diese stellte dann den Brand fest, welcher im Weiteren von selbst erlosch.

Teile der Kinderzimmerdecke und des Fensters wurden durch den Brand verruß. Personen wurden nicht verletzt. Der Sachschaden wird auf ca. 1.000 Euro geschätzt.

Zeugen, welche Beobachtungen zum Sachverhalt gemacht haben oder weitere sachdienliche Informationen mitteilen können, werden gebeten sich beim Polizeihauptrevier Rostock-Reutershagen unter der Telefonnummer (0381) 4916 2224 zu melden.

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Fußballfan verletzt 17-Jährigen mit Bierflasche

Ein 17-Jähriger ist am 25.09.2018 gegen 21.30 Uhr durch drei derzeit unbekannte Täter am Hauptbahnhof Rostock unvermittelt angegriffen und verletzt worden.

Laut seinen Angaben und Aussagen von Zeugen befand sich der Geschädigte zum Zeitpunkt des Angriffes am Döberstand an der Nordseite des Hauptbahnhofes. Bei den Tätern soll es sich um drei männliche Personen gehandelt haben, die sich zuvor hinter dem Verkaufsstand aufgehalten haben und sich kurz vor dem Angriff vermummten, indem sie ihre Kapuzen tief in das Gesicht zogen. Der Haupttäter soll sich mit einem Fanschal des F.C. Hansa Rostock vermummt haben. Der Geschädigte wurde zunächst von hinten angegangen und fiel hierbei zu Boden. Einer der Täter führte eine braune Bierflasche mit sich, die bei dem Angriff am Boden zerbrach. Der Geschädigte konnte sich zunächst befreien und wollte fliehen, wurde aber von den Tätern wieder eingeholt. Einer der Täter fügte im Anschluss dem 17-Jährigen mit der zerbrochenen Bierflasche Schnittwunden (10 cm) am Rücken zu. Die Täter flüchteten dann Richtung Sparkasse gegenüber vom Bahnhof, nahmen dort ein Fahrrad mit und liefen weiter in die Gerhart-Hauptmann-Straße. Eine Fahndung nach den Tätern wurde eingeleitet.

Der Geschädigte wurde mit Rettungswagen in eine Klinik gebracht, wo die Schnittwunden medizinisch versorgt wurden. Im Anschluss wurde der Geschädigte von seinen Eltern dort abgeholt.

Der Haupttäter wurde auf ca. 150 cm Körpergröße geschätzt, trug eine helle Jeans, ein dunkles Oberteil und war mit einem Fanschal des F.C. Hansa Rostock vermummt. Die beiden anderen Täter wurden als ca. 180 und 190 cm groß beschrieben, waren dunkel gekleidet und ebenfalls vermummt. Durch die Bundespolizei wurden die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Die Bundespolizei sucht weitere Zeugen:
Hinweise zu dieser Straftat nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter Telefon: (0381) 2083 - 111 oder - 112 entgegen. Darüber hinaus können Hinweise jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei Tel. 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle gegeben werden.

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Raubüberfall in Lichtenhagen scheitert

Zwei jugendliche Täter versuchten am Sonntag gegen 21.00 Uhr an einem Imbisswagen im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen vom geschädigten Inhaber Bargeld zu erpressen.

Nach bisherigen Erkenntnissen trugen beide Tatverdächtige Kapuzenshirts. Beim Herantreten an den Imbisswagen in der Güstrower Straße zogen sie sich die Kapuze auf den Kopf und ein Tuch vor die Gesichter. Der größere Tatverdächtige sprach das Opfer an und forderte die Herausgabe von Bargeld. Währenddessen bedrohte er den Geschädigten mit einem Reizgassprühgerät. Als der geschädigte Mann auf die Forderungen nicht eingeht, besprüht der tatverdächtige Jugendliche den Geschädigten mit Reizgas. Anschließend flohen beide TV ohne Beute in Richtung Parchimer Straße. Der 37-jährige Imbissbetreiber erlitt Augen- und Atemwegsreizungen.

Die Rostocker Kriminalpolizei hat umgehend die Ermittlungen aufgenommen. Einer der Täter soll 180 cm groß, etwa 16 Jahre alt, von schlanker Gestalt und dunkel bekleidet gewesen sein. Der andere Tatverdächtige war etwa 160 cm groß, ca. 14 Jahre alt, von schlanker Gestalt und ebenfalls dunkel bekleidet.

Die Polizei sucht nun Zeugen. Wer hat die Tathandlung beobachtet oder kann Angaben zum Täter machen. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizeiinspektion Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 1616, das Polizeipräsidium Rostock unter der Telefonnummer (038208) 888 2222, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Raub einer Jacke in Rostock

Unbekannte Täter raubten am Samstag gegen 22.00 Uhr einem Geschädigten in der Rostocker Stadtmitte eine Jacke. Der 30-jährige Geschädigte erlitt bei dem Übergriff leichte Verletzungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zwischen mehrere Tatverdächtigen und dem Opfer in der Fritz-Reuter-Straße zunächst zu einem verbalen Streit. In weiterer Folge schlugen die tatverdächtigen Männer auf den geschädigten Rostocker ein. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung und raubten hierbei die Jacke des Geschädigten.

Einer der Täter soll 20 bis 30 Jahre alt, etwa 180 bis 185cm groß und von korpulenter Gestalt sein. Vom äußeren Erscheinungsbild könnte er etwa 90 bis 95 kg schwer sein. Der Mann hat dunkelblonde kinnlange Haare. Er war mit einem weißen T-Shirt bekleidet.

Die Polizei sucht nun Zeugen. Wer hat die Tathandlung beobachtet oder kann Angaben zum Täter machen. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizeiinspektion Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 1616, das Polizeipräsidium Rostock unter der Telefonnummer (038208) 888 2222, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Einbruch in Güstrower Parfümerie

In der Nacht zum 20.09.2018 gegen 02.45 Uhr kam es am Markt in Güstrow zu einem Einbruch in eine Parfümerie.
Dabei wurden nach bisherigen Erkenntnissen durch mehrere Täter eine Schaufensterscheibe beschädigt und diverse Parfümerieprodukte entwendet.
Anschließend verließen die Täter den Tatort fußläufig zu einem Parkplatz an der Pfarrkirche und von dort mit einem PKW in unbekannte Richtung.
Weitere Ermittlungen wurden eingeleitet.

Die Polizei bittet um Unterstützung bei der Suche nach den Tätern.
Wer zur Tatzeit entsprechende Beobachtungen gemacht und sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten sich an das Polizeihauptrevier Güstrow unter der Telefonnr. (03843) 2660 zu wenden.

Gesuchte Personen zur ÖFFENTLICHKEITSFAHNDUNG nach schwerem Raub in Güstrow

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ÖFFENTLICHKEITSFAHNDUNG nach schwerem Raub in Güstrow

Am 6. Juni 2018 kam es in der Innenstadt von Güstrow zu einer schweren Raubstraftat.
Zwei maskierte Männer betraten ein Juweliergeschäft am Pferdemarkt.
Mit vorgehaltener Waffe wurden mehrere Vitrinen eingeschlagen und hochwertiger Schmuck sowie Uhren entwendet.
Die beiden Täter flüchteten mit Fahrrädern durch die Innenstadt in Richtung Parkplatz am Schloßpark.

Kurz vor Betreten des Juweliergeschäftes konnten die Täter unmaskiert durch die Überwachungskamera aufgenommen werden. Die Kriminalpolizeiinspektion Rostock wendet sich jetzt mit diesen Bildern an die Öffentlichkeit.

Wer kann Angaben zu den abgebildeten Personen machen?
Wer kann Angaben zum erbeuteten Schmuck und den Uhren machen?

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 1616, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de sowie jede weitere Polizeidienststelle entgegen.










Baustellenübersicht Rostock

Dieser Informations-Service wird momentan nicht angeboten.

Rückblick Großveranstaltungen mit Verkehrseinschränkungen

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Rückblick Feuerwehr-Meldung

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