Polizei-Meldungs-Rückblick

Polizeimeldungen 2018

Folgende Informationen sind teilweise noch aktuell.

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Körperverletzung und Verdacht der Volksverhetzung in Rostock-Stadtmitte

Am 20.11.2018 gegen 17.45 Uhr kam es in der Pädagogienstraße zu einer Körperverletzung durch eine vierköpfige Personengruppe, die zuvor grölend durch die Kröpeliner Straße zog und nationalsozialistische Parolen riefen. Als diese Personengruppe in der Pädagogienstraße auf ein Pärchen und deren Begleiter trafen, provozierte zunächst einer der Täter, bevor er in der Folge, unter Mithilfe seiner Mittäter, den Begleiter mit der Faust in das Gesicht schlug. Darüber hinaus wurden auch Beleidigungen gegenüber den Geschädigten ausgesprochen und diese bespuckt. Erst als sich Passanten einmischten und drohten die Polizei zu rufen, ließen die Täter ab und flohen über die Lange Straße in Richtung Am Kanonsberg.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, Beleidigung, der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Symbole und Volksverhetzung aufgenommen.

Die Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung. Möglicherweise gibt es Zeugen, denen die Gruppe aufgefallen ist und Beobachtungen gemacht haben, die zur Identifizierung der Täter beitragen können. Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst in Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 - 1616 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Tödlicher Verkehrsunfall in Rostock - Lichtenhagen

Ein folgenschwerer Verkehrsunfall ereignete sich mittags am 15.11.2018 im Stadtteil Lichtenhagen. Dabei erlitt eine 77-jährige Fußgängerin schwerste Verletzungen, an denen sie wenig später im Krankenhaus verstarb.

Der Unfall ereignete sich gegen 13.00 Uhr in der Güstrower Straße. Aus noch unbekannter Ursache kollidierte ein Pkw Mercedes mit der Fußgängerin. Die schwerverletzte Frau wurde nach erfolgter Reanimation ins Krankenhaus eingeliefert, wo sie wenig später ihren Verletzungen erlag. Der 56-jährige Pkw-Fahrer erlitt einen Schock.

Noch völlig unklar ist, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Eine unbekannte Frau, die offensichtlich Zeugin der folgenschweren Kollision war, hat noch vor Eintreffen der Beamten die Unfallstelle verlassen. Sie wird dringend gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Weiterhin bittet die Polizei alle Personen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Unfall gemacht haben, sich ebenfalls bei der Polizei zu melden.

Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

Im Rahmen der Unfallaufnahme kam es zu vorübergehenden Sperrungen. Zur Klärung des konkreten Unfallhergangs und der Unfallursache wurde ein Sachverständiger der Dekra angefordert. Die Ermittlungen dauern an.

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Mit Polenböller Fahrkartenautomat außer Betrieb gesetzt

Nach Mitteilung durch die Deutsche Bahn AG kam es am 08.11.2018 zu einer Störungsmeldung am Fahrkartenautomaten in Huckstorf.

Durch die verständigten Beamten der Bundespolizei konnte vor Ort festgestellt werden, dass mittels eines Polenböllers der Automat beschädigt wurde. Hierbei wurde der Fahrkartenausgabeschacht sowie die Elektronik beschädigt. Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich bei dieser Tat um Vandalismus, da keine weiteren Spuren darauf hinwiesen, dass die derzeit unbekannten Täter es auf die im Automaten befindliche Geldkassette abgesehen haben. Die Reparatur des Automaten kann sich auf bis zu 10.000 Euro belaufen. Durch die Bundespolizei wurden die Ermittlungen aufgenommen.

Die Bundespolizei sucht Zeugen:
Hinweise zu dieser Straftat nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefon: (0381) 2083 - 111 oder - 112 entgegen.
Darüber hinaus können Hinweise jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei Tel. 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle gegeben werden.

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Betrüger gibt sich am Telefon als Microsoft-Mitarbeiter aus

Eine 65-Jährige aus Wismar ist am Dienstag (06.11.2018) Opfer dieser Betrugsmasche geworden. Der vermeintliche Microsoft-Mitarbeiter hatte der Frau suggeriert, dass ihr Computer von Viren befallen sei und er Abhilfe schaffen könne. Tatsächlich handelte es sich um einen Betrüger, der die Frau dazu überredete, eine Fernwartungssoftware aus dem Internet zu installieren. Als dies erfolgt war, hatte der Kriminelle die volle Kontrolle über den Rechner seines Opfers. In dem etwa einstündigen Telefonat konnte der Täter der Frau auf deren Rechner eine Übersicht präsentieren. Aus dieser ging hervor, dass ihr Computer mehrfach von Viren befallen ist. Dies bekräftigte das Opfer in der Annahme, dass es sich bei dem Anrufer tatsächlich um einen Mitarbeiter der Firma Microsoft handelt. In der weiteren Folge übersandte die Frau mehrere TANs sowie eine elektronische Kopie ihres Personalausweises an den Täter. Am darauffolgender Tag stellte sie fest, dass von ihrem Konto unberechtigt über 1.000 EUR abgebucht worden waren. Wie können sich Internetnutzer vor dieser Betrugsmasche schützen?

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Exhibitionist zeigt sich vor 8-Jähriger - Polizei sucht Zeugen

Am 26.10.2018 kam es gegen 14.50 Uhr in der Wallstraße am Rostocker Rosengarten zu einer sexuellen Belästigung eines Kindes. Während die Geschädigte die Wallstraße entlang ging, saß eine ältere männliche Person auf der dortigen Parkbank und zeigte ihr sein unbedecktes Geschlechtsteil. Als das Kind zügig weiter ging, bemerkte sie, wie der Mann ihr auf einem Fahrrad folgte. Als sie an der Lichtzeichenanlage am Steintor auf eine kleinere Personengruppe traf, bog der Mann in eine Seitenstraße ab.

Der Tatverdächtigen kann wie folgt beschrieben werden: Zum Fahrrad ist lediglich bekannt, dass es sich um ein schwarzes Fahrrad mit einem breiten Sattel handelt.

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer hat sich im besagten Zeitraum in dem genannten Bereich aufgehalten und kann sachdienliche Hinweise geben? Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der PI Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916-1616 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Löschung der Vermisstenfahndung nach Vierzehnjährigem aus Rostock

Mit Veröffentlichung vom 11.11.2018, bat die Polizei um Hinweise zum Verbleib des 14-jährigen Paul P. aus Rostock. Der Junge konnte durch Polizeikräfte angetroffen werden. Es geht ihm den Umständen entsprechend gut. Die Polizei bedankt sich für die eingegangenen Hinweise.
Die in diesem Zusammnhang veröffentlichte Suchmeldung ist somit hinfällig:

vermisster 14-jähriger Paul Plümer aus der Rostocker SüdstadtVermisster 14-Jähriger in Rostock

Seit dem 10.11.2018, 16.00 Uhr wird der 14-jährige Paul Plümer aus der Rostocker Südstadt vermisst. Die Personenbeschreibung des Vermissten lautet wie folgt: Bekleidet ist Paul mit: Der Vermisste ist geistig beeinträchtigt und sehr zutraulich. Er ist unterwegs mit einem Damenfahrrad, welches hinten einen schwarzen Korb montiert hat.

Die Polizei bitte die Bevölkerung um Mithilfe. Wer kann Angaben zum Verbleib des Vermissten machen? Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier unter (0381) 4916 0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Ausschreitung vor dem Spiel FC Hansa Rostock gegen 1. FC Nürnberg

Am Mittwochvormittag, den 31.10.2018, gegen 11.00 Uhr kam es in der Maßmannstraße durch Fans des F. C. Hansa Rostock zu einem körperlichen Übergriff auf Fans des 1.FC Nürnberg.
Zeitgleich trafen zivil eingesetzte Polizeibeamte am Tatort ein und unterbanden weitere körperliche Übergriffe.
Dabei kam es zur Abgabe eines Warnschusses, bei dem niemand verletzt wurde.
Während mehrere Tatverdächtige flüchten konnten, wurde ein Tatverdächtiger in Gewahrsam genommen.
Gegen den polizeilich bekannten 20-jährigen Rostocker wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs eingeleitet.
Die Ermittlungen zu diesem Fall dauern derzeit noch an.

Polizeieinsatz zum DFB-Pokalspiel F.C. Hansa Rostock gegen den 1. FC Nürnberg

Am Rande des DFB-Pokalspiels F.C. Hansa Rostock gegen den 1. FC Nürnberg kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen beiden Fangruppierungen.
Etwa 330 Fans aus Nürnberg erreichten schon in den Vormittagsstunden die Hansestadt Rostock. Sie verließen in Höhe der Rostocker Kunsthalle ihre sechs Reisebusse und begaben sich zu Fuß in Richtung Werftdreieck, um sich dort provozierend der Rostocker Fanszene zu zeigen. Im Bereich der Werftstraße traf diese Gruppe auf ca. 50 Anhänger des F.C. Hansa Rostock. Es kam zu einer gewalttätigen und unkontrollierten Auseinandersetzung. Durch das schnelle und konsequente Handeln der Polizei konnte dies unterbunden werden. Sowohl die Heim- als auch die Gästefans reagierten höchst aggressiv auf das Handeln der eingesetzten Polizeikräfte.
311 Anhänger des 1. FC Nürnberg wurden in Gewahrsam genommen. Während der polizeilichen Maßnahmen konnten u.a. 99 x Vermummungsgegenstände, 52 x Pyrotechnik, ein Reizstoffsprühgerät, vier als Kreditkarten getarnte Messer und Schlaghandschuhe sichergestellt werden. Die Maßnahmen waren circa 20.50 Uhr beendet. Die Nürnberger Fans konnten im Anschluss mit ihren Reisebussen die Hansestadt verlassen.
Bereits zuvor kam es in der Rostocker Maßmannstraße zu einem Übergriff auf Gästefans (wie in der Meldung zuvor dargestellt).
Während des Spiels kam es im Bereich der Südtribüne zum massiven Zünden von Pyrotechnik. Nach Beendigung der Partie griffen mehrere Rostocker Fans im Bereich der Osttribüne Mitarbeiter des eingesetzten Ordnungsdienstes an. Zwei der Angreifer konnten durch Polizeikräfte gestellt werden. Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden gegen die beiden Männer eingeleitet.
Im Ergebnis des Gesamteinsatzes wurden Ermittlungen u.a. wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung, versuchten Raubes und wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz aufgenommen. Insgesamt waren 613 Polizeibeamte, von denen 12 leicht verletzt wurden, eingesetzt.

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Mülltonnenbrände in Rostock-Toitenwinkel

In den frühen Morgenstunden des 19.10.2018 setzten unbekannte Täter mehrere Mülltonnen in Brand. Gegen 01.45 Uhr musste die Feuerwehr in der Olof-Palme-Straße beim Stadtteil- und Begegnungszentrum zwei Mülltonnen in einem Gatter löschen. Hier entstand ein Sachschaden von ca. 500 Euro. Gegen 03.00 Uhr rückte die Feuerwehr erneut aus. Unbekannte entzündeten in der Salvador-Allende-Straße Höhe Nr. 28, auf dem Hinterhof zwei blaue Tonnen. Die Hitzeentwicklung des Brandes war so stark, dass zwei in der Nähe abgestellte Pkw in Mitleidenschaft gezogen wurden. Hier entstand ein Sachschaden von geschätzten 3.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen. Zeugen bzw. Personen, die sachdienliche Hinweise zu den Brandstiftern geben können, wenden sich bitte an den Kriminaldauerdienst unter (0381) 4916 16 16 oder an die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de.

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Löschung der Vermisstenfahndung nach Zwölfjährigem aus Rostock

Mit Veröffentlichung vom 10.11.2018, bat die Polizei um Hinweise zum Verbleib des zwölfjährigen Farrell B. aus Rostock.

Der Junge konnte einem Zeugenhinweis durch Polizeikräfte angetroffen werden. Es geht ihm den Umständen entsprechend gut. Die Polizei bedankt sich für die eingegangenen Hinweise.
Folgende Suchmeldung ist somit aufgehoben:

vermisster 12-jährige Farrell Louis Barth aus Rostock-Evershagen Vermisster 12-Jähriger Rostocker

Seit dem 09.11.2018, 14.00 Uhr wird der 12-jährige Farrell Louis Barth aus Rostock-Evershagen vermisst.
Er verließ gegen 14.00 Uhr die elterliche Wohnung und wurde seitdem nicht mehr gesehen.
Um 19.00 Uhr sollte der Vermisste nach Hause kommen, allerdings erschien er dortnicht.
Der Vermisste wird wie folgt beschrieben: Bekleidet ist der Vermisste mit: Anbei befindet sich ein Foto des Vermissten. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
Wer kann Angaben zum Verbleib des Jungen machen?
Hinweise nimmt das Polizeirevier Rostock-Lichtenhagen unter (0381) 77070 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Enkeltrick - 86-Jähriger wird um 20.000 Euro betrogen

Am 23.10.2018 kurz vor 11.00 Uhr erhielt der 86-jährige Geschädigte aus Kritzmow einen Anruf von einer weiblichen Person, die sich als eine Angehörige ausgab. Unter dem Vorwand Bargeld für einen Immobilienkauf zu benötigen, konnte sie den älteren Herren am Telefon überzeugen, seine Bank in Rostock aufzusuchen, um dort das Geld vom Konto abzuheben. Extra dafür schickte die vermeintliche Angehörige noch ein "Taxi" zu seiner Wohnanschrift. Trotz anfänglicher Zweifel fuhr er mit der unbekannten männlichen Person mit und holte von der Bank das Bargeld. Anschließend brachte ihn das "Taxi" wieder zu seiner Wohnanschrift und der Fahrer ließ sich die Beförderung sogar noch bezahlen. Nach einem weiteren Anruf wurde die Übergabe am Grundstück des Geschädigten vereinbart. Kurze Zeit später erschien eine weibliche Person und nahm das Bargeld in Empfang.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, Spuren gesichert und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Wer kann Hinweise zu den Tatverdächtigen oder dem Tatfahrzeug geben? Wem ist am 23.10.2018 zwischen 12.00 und ca. 13.00 Uhr ein weißer Kombi Mittelklassewagen zwischen Kritzmow und der Rostocker Innenstadt, OSPA-Filiale in der Langen Straße aufgefallen? Ein Täter soll vor der Sparkasse den Pkw geparkt und dort gewartet haben. Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916-1616, die Internetwache der Polizei MV unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle.

Bitte sprechen Sie mit Ihren Angehörigen, Freunden und Nachbarn über diese perfide Betrugsmasche.

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Kriminalpolizei ermittelt nach Brand in Toitenwinkel

Nach dem Brand eines Sperrmüllhaufens, unmittelbar neben einem Mehrfamilienhaus, ermittelt jetzt die Kriminalpolizei wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung.

Aus noch unbekannter Ursache brach das Feuer heute früh (18.10.2018) kurz nach 05.00 Uhr in der Straße Zum Lebensbaum aus. Dabei griffen die Flammen auch auf den angrenzenden Wohnblock über, zehn Fenster des Hauses wurden beschädigt. Durch die Hitzeentwicklung wurden weiterhin zwei parkende Fahrzeuge und zwei Fahrräder in Mitleidenschaft gezogen. Personen wurden nicht verletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehr als 20.000 Euro.

Nach Abschluss der Löscharbeiten haben Ermittler des Kriminaldauerdienstes den Brandort untersucht. Dem jetzigen Erkenntnisstand zufolge ist von Brandstiftung auszugehen. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Zeugen. Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst (KDD) der Polizei Rostock, Ulmenstr. 54 unter (0381) 4916 1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Körperverletzung in Rostock - Lütten Klein

Bislang unbekannte Tatverdächtige griffen am 16.10.2018 in der Osloer Straße eine 21-jährige Rostockerin an und verletzten sie dabei.

Gegen 20.35 Uhr rempelten zwei Männer die 21-Jährige im Vorbeigehen an und es kam zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Als die Rostockerin ihren Weg fortsetzen wollte, wurde sie von den Tatverdächtigen aufgehalten. Einer der Männer schlug mit einem unbekannten Gegenstand in Richtung der Geschädigten. Dabei wurde sie erheblich am linken Arm verletzt und begab sich selbständig in ärztliche Behandlung. Am nächsten Tag erstattete sie dann Anzeige bei der Polizei.

Nach einer ersten Befragung gab die Geschädigte an, dass die beiden Täter untereinander in einer ihr unbekannten Fremdsprache gesprochen hätten. Des Weiteren beschrieb sie die Täter wie folgt: Tatverdächtiger 1: Tatverdächtiger 2: Die Rostocker Polizei bittet in diesem Zusammenhang um Hinweise aus der Bevölkerung. Möglicherweise haben Zeugen am 16.10.2018 gegen 20.35 Uhr im Bereich Osloer Straße/ Höhe Hausnummer 42 Beobachtungen gemacht, die für die Aufklärung des Falls von Bedeutung sein könnten.

Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Löschung der Vermisstenfahndung nach dem 12-jährigen Jungen aus Rostock

Mit Veröffentlichung vom 05.11.2018, 20.59 Uhr, bat die Polizei um Hinweise zum Verbleib des 12-jährigen Florian Kevin Schultz aus Rostock. Der Junge konnte nach Bürgerhinweis wohlbehalten aufgefunden werden. Die Polizei bedankt sich bei allen Hinweisgebern und den Medien für die Mitarbeit in diesem Vermisstenfall. Folgende Meldung wird somit zurück gezogen:

Vermisstes Kind Florian Kevin Schultz aus Rostock Öffentlichkeitsfahndung nach dem 12-jährigen Florian Kevin Schultz aus Rostock - Lichtenhagen

Seit dem 05.11.2018, 12.30 Uhr wird der 12-jährige Florian Kevin Schultz aus Rostock-Lichtenhagen vermisst. Florian wurde letztmals vor der Wohngruppe in 18109 Rostock, Schleswiger Straße 6 gesehen. Er ist Epileptiker und benötigt dringend Medikamente. In der Vergangenheit wurde er oftmals im Bereich Warnemünde, KTV, Hbf. und Lütten-Klein aufgegriffen. Der Vermisste sammelt Flaschen und fährt gerne mit dem Bus.
Zur Personenbeschreibung: Hinweise, die zum Auffinden des Florian führen, nimmt das Polizeirevier Rostock-Lichtenhagen unter (0381) 77070 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Löschung der Vermisstenfahndung nach Zwölfjährigem aus Rostock

Mit Veröffentlichung vom 29.10.2018, 21.55 Uhr, bat die Polizei um Hinweise zum Verbleib des zwölfjährigen Florian Sch. aus Rostock.
Der Junge konnte durch Polizeikräfte angetroffen werden.
Es geht ihm den Umständen entsprechend gut.
Die Polizei bedankt sich für die eingegangenen Hinweise.

Folgende Meldung ist damit gegenstandslos geworden:

Vermisstes Kind in Rostock - Polizei bittet um Mithilfe

Vermisstes Kind Florian Kevin Schultz in Rostock Die Polizei bittet bei der Suche nach dem zwölfjährigen Florian Kevin Schultz um Hinweise.

Seit dem Montagabend sucht die Polizei Rostock nach dem Kind. Florian wurde letztmalig Montagmittag gegen 12.15 Uhr im Bereich der Schleswiger Straße in Rostock gesehen. Florian ist nur bedingt orientiert und bedarf dringender medizinischer Betreuung.

Personenbeschreibung: Ein Lichtbild von Florian ist diesem Aufruf beigefügt. Aufgrund bisheriger Erkenntnisse könnte Florian sich vielleicht im Großraum Warnemünde und Rostocker Nordwesten aufhalten.

Zeugen, die Hinweise zum Aufenthalt der vermissten Person machen können, werden gebeten, sich telefonisch beim Polizeirevier Rostock Lichtenhagen unter der Telefonnummer (0381) 77070, bei der Internetwache www.polizei.mvnet.de oder jeder weiteren Polizeidienststelle zu melden.

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Sachbeschädigung in Rostocker Innenstadt - Täter gestellt -

Am Freitag, den 19.10.2018, gegen 21.00 Uhr wurde durch einen Bürgerhinweis bekannt, dass im Bereich der Langen Straße Personen auf die Werbewand einer Straßenbahnhaltestelle einschlagen. Schon kurz nach Bekanntwerden des Sachverhaltes konnte die Personengruppe durch die eingesetzten Polizeibeamten noch am Tatort gestellt werden. Bei der Durchsuchung der Personen konnte bei einem Jugendlichen auch das Tatmittel, ein Nothammer, sichergestellt werden. Da der minderjährige Tatverdächtige alkoholisiert war, wurde er durch die Beamten in seine Betreuungseinrichtung gebracht.
Gegen den Tatverdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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Achtung, Fahrraddiebe in mehreren Rostocker Stadtteilen sehr aktiv

Die Rostocker Polizei warnt aktuell vor Fahrraddieben. Allein gestern wurden 13 Diebstähle angezeigt. Vor allem in der Innenstadt und der KTV aber auch im Rostocker Nordwesten waren die Diebe unterwegs und entwendeten die Räder aus Kellern, von Hinterhöfen oder Fahrradständern im öffentlichen Bereich. Gestohlen wurden dabei alle Arten von Rädern - Elektrofahrräder ebenso wie Renn- und Tourenräder bis hin zum Klapprad.

Jährlich werden in der Hansestadt Hunderte Fahrräder gestohlen. So waren es im vergangenen Jahr insgesamt 1.132 Räder (2016 = 1.170 Räder). In diesem Zusammenhang rät die Polizei allen Fahrradfahrern Vorsorge zu treffen. Weiterführende Informationen zum Diebstahlsschutz: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl-und-einbruch/diebstahl-von-zweiraedern/fahrradpass-app/

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Kriminalpolizei ermittelt nach mehreren Fahrzeugaufbrüchen

Nachdem am gestrigen Tage (15. Oktober 2018) der Aufbruch von vier Fahrzeugen angezeigt wurde, ermittelt jetzt die Kriminalpolizei.
Betroffen sind gleich drei Transporter einer Rostocker Straßenbaufirma, die auf dem Firmengelände in Marienehe parkten.
Aus den Fahrzeugen wurden jeweils das Werkzeug u.a. eine Motorflex und ein Stromaggregat entwendet.
Der verursachte Schaden liegt deutlich im vierstelligen Bereich.

Ebenfalls aufgebrochen wurde ein VW Transporter in der Rostocker Innenstadt. In allen vier Fällen ermittelt jetzt das Kriminalkommissariat Rostock.

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Todesermittlungsverfahren - am 27.08.2018 aufgefundene weibliche Leiche in Havelkanal - Polizei bittet um Mithilfe

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rostock und des Polizeipräsidiums Rostock

Die Kriminalpolizeiinspektion Rostock ermittelt wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes zum Nachteil der polnischen Staatsangehörigen Magdalena LUCZAK.

Die 29-jährige Frau hat mehrere Jahre in verschiedenen Hotels in MV und Brandenburg gearbeitet. Am 24.08.2018 verließ sie gegen 10.00 Uhr gemeinsam mit ihrem ehemaligen Lebensgefährten Daniel SZYMANSKI das Van der Valk Resort Linstow in Richtung des Van der Valk Golfhotels Serrahn. Dabei nutzten sie den silbergrauen Honda Jazz der Geschädigten. Um 10:43 Uhr erfolgte ein Einkauf im EDEKA Krakow am See. Unklar ist, ob Beide oder nur einer der Beiden diesen Einkauf vorgenommen haben und an welchen weiteren Orten sie sich anschließend aufhielten. Die weiteren Ermittlungen haben ergeben, dass der PKW gegen 14:00 Uhr auf der A24 in Fahrtrichtung Berlin fuhr. Nach einem Halt im Bereich Wustermark fuhr jedenfalls Daniel SZYMANSKI mit dem PKW der Magdalena LUCZAK in die Niederlande, wo er am 26.08.2018 festgenommen wurde.

Die Polizei richtet sich mit folgenden Fragen an die Bevölkerung: Hinweise bitte an die Polizei über Telefon: (038208) 888 22 22 oder über www.polizei.mvnet.de.

Die Kriminalpolizeiinspektion Rostock wird zudem Fahndungsplakate in den relevanten Regionen verteilen.

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Schwerer Raub in Sanitz - die Polizei bittet um Mithilfe

Am 13.10.2018, gegen 05.00 Uhr ereignete sich ein schwerer Raub bei einem Supermarkt in Sanitz.
Zwei unbekannte Täter konnten in diesem Zusammenhang mehrere 10tausend Euro erbeuten.

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
Es werden mögliche Zeugen gesucht, die Angaben zu den Tätern machen können oder in der Umgebung des Marktes Ungewöhnliches beobachtet haben, das mit der Straftat in Verbindung stehen könnte.

Die Täter wurden wie folgt beschrieben:
Täter 1: Täter 2: Hinweise nimmt die Polizei in Sanitz unter Telefon (038209) 440, jede andere Polizeidienststelle oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Bankmitarbeiterin verhindert Enkeltrick

Eine Mitarbeiterin einer Bankfiliale in der Güstrower Südstadt hat am Freitagmittag vermutlich einen Enkeltrick verhindert. Gegen 11.50 Uhr wollte ein 78 Jahre alter Mann insgesamt 8.000 Euro abheben - für seine Enkelin, wie er der Mitarbeiterin erzählte. Diese wurde stutzig und alarmierte sofort die Beamten der Güstrower Polizeiinspektion. Als der Rentner seiner vermeintlichen Enkelin mitteilte, dass er das Geld nicht habe, wurde die Kommunikation sofort eingestellt. Es kam zu keiner Übergabe und die Angehörigen des Mannes wurden informiert.

Das Polizeipräsidium Rostock bittet in diesem Zusammenhang erneut darum, auf keine Geldforderungen am Telefon einzugehen. Bleiben Sie aufmerksam und reden Sie mit Ihren Angehörigen und Verwandten über diese Betrugsmaschen.

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Serie von Trickdiebstählen aufgeklärt

Mit Plakaten und Flyern hatte die Polizei vor ihr gewarnt - die gesuchte Trickdiebin, die im Rostocker Nordwesten immer wieder Senioren bestohlen hat, konnte jetzt von der Kriminalpolizei identifiziert werden.
Insgesamt 19 Diebstähle werden der Tatverdächtigen zugeordnet. Nach immer gleichem Muster hatte die Frau vor allem älteren Damen nach dem Einkauf Hilfe angeboten und sie bis in die Wohnung begleitet. Dort nutzte sie günstige Gelegenheiten, um die Portemonnaies ihrer Opfer zu stehlen. Mit dieser Methode war die mutmaßliche Diebin bereits im vergangenen Herbst vierzehn Mal erfolgreich. Die Serie endete abrupt, als die Kriminalpolizei einen öffentlichen Zeugenaufruf startete und mit einer Plakat- und Flyeraktion die Bürger im Rostocker Nordwesten warnte.
Als jetzt erneut Trickdiebstähle in Lütten Klein angezeigt wurden, zogen die Ermittler sofort Parallelen zu den Fällen aus dem vergangenen Jahr. Letztendlich identifiziert werden konnte die Frau, nachdem am gestrigen Tag (11.10.2018) ein weiterer Fall angezeigt wurde. Hieraus ergaben sich Hinweise auf die Tatverdächtige - ebenfalls eine Seniorin im Alter von 74 Jahren.
In ihrer Vernehmung hat die Rostockerin die Diebstähle eingeräumt. Die Ermittlungen gegen sie dauern weiter an.

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Versuchter Fahrkartenautomatenaufbruch

Derzeit unbekannte Täter haben am Haltepunkt Kavelstorf offensichtlich versucht, den am Bahnsteig befindlichen Fahrkartenautomaten aufzuhebeln.
Hierbei versuchten sie mittels eines Hebelwerkzeuges über den Geldausgabeschacht an die Geldkassette zu gelangen, was den Täter aber nicht gelungen ist.
Die Funktionsfähigkeit des Automaten wurde hierdurch eingeschränkt.
Der Gesamtschaden bleibt zu ermitteln.
Erste Ermittlungen ergaben, dass die Tatzeit vor 22.10 Uhr des 09.10.2018 liegen muss.
Im Zusammenhang mit der Straftat bittet die Bundespolizei um die Mithilfe der Bevölkerung.
Wer kann Angaben zum Sachverhalt oder den Tätern machen?
Hinweise hierzu nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefon-Nr.: (0381) 2083 - 111 oder - 112 entgegen.
Darüber hinaus können Hinweise jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei Tel. 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle gegeben werden.

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Polizei ermittelt nach Brand in Lichtenhagen

Nach dem Brand eines Nebengebäudes in der Grabower Straße im Stadtteil Lichtenhagen ermittelt jetzt die Kriminalpolizei.

Das Feuer brach heute (08.10.2018) gegen 08.30 Uhr aus noch unbekannter Ursache aus. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an. Dabei konnte die Feuerwehr ein Übergreifen des Brandes auf zwei angrenzende Wohnhäuser verhindern.

Nach ersten Schätzungen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 30.000,- Euro. Personen wurden nicht verletzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen.

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Unbekannter beschmiert komplette Zugtoilette

Am vorigen Sonntag, den 07.10.2018 gegen 10.30 Uhr wurden die Beamten der Bundespolizei zum Hauptbahnhof Rostock gerufen. Hier wurde ihnen vom Zugbegleiter des RE 4359 von Rostock nach Elsterwerda mitgeteilt, dass die Zugtoilette großflächig beschmiert wurde.

Festgestellt wurde dies, nachdem kurz vor Abfahrt des Zuges die Rauchmeldeanlage im Zug ausgelöst wurde, wobei hier offensichtlich das Besprühen verantwortlich war. Ein zu diesem Zeitpunkt in der Nähe der Toilette sitzender Reisende gab an, dass kurz nach der Alarmauslösung eine männliche Person die Toilette verließ, sich in den angrenzenden Reisezugwagen begab und einer achtköpfigen Personengruppe angehöre, die im Nachbarwagen saß. Noch bevor auf diese Mitteilung reagiert werden konnte, verließ der unbekannte männliche Täter den Zug in unbekannte Richtung. Die im Zug befindliche Personengruppe konnte weder zum unbekannten Täter noch zum Sachverhalt sachdienliche Hinweise geben. Sie gaben lediglich an, dass sie auf dem Weg zu einem Fußballspiel in Berlin seien. Aufgrund des bereits erheblichen Alkoholkonsums wurde durch den Zugbegleiter eine Mitnahme der Personen abgelehnt und aufgefordert den Zug zu verlassen.

Durch die Bundespolizei wurden die Ermittlungen aufgenommen. Insgesamt kam es aufgrund des Vorfalles zu einer 70-minütigen Verzögerung in der Abfahrt des Zuges. Die Schadenshöhe in der Zugtoilette bleibt zu ermitteln.

In diesem Zusammenhang sucht die Bundespolizei weitere Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder Täter geben können.

Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefon-Nr. (0381) 2083 -111 oder -112 entgegen. Darüber hinaus können jederzeit Hinweise über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststellegegeben werden.

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Brände in Rostocker Mehrfamilienhaus aufgeklärt - Haftbefehl für mutmaßliche Brandstifterin

Brennende Zeitungsstapel, Feuer in den Kellerboxen, angekokelte Pinnwände, sogar ein brennender Rollstuhl - in einem Mehrfamilienhaus in der Helsinkier Straße im Stadtteil Lütten Klein brannte es im Verlauf des letzten Jahres immer wieder.

Die Brandserie, der mindestens 13 verschiedene Brände zugeordnet werden, begann im Oktober 2017. Nach dem letzten Brand am vergangenen Freitag konnten Ermittler des Kriminalkommissariats Rostock nun eine 38-jährige Rostockerin als mutmaßliche Täterin ermitteln. Die Frau hat in ihrer Vernehmung die Taten eingeräumt. Als Motiv nannte sie psychische Probleme. Noch am vergangenen Freitag wurde sie dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

Zeugenaufrufe zu diversen Bränden, welcher auf dieser Seite in in den letzten Wochen veröffentlicht wurden, sind von dieser Meldung nicht betroffen und behalten somit ihre Gültigkeit.

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Brandstiftungen in Rostocker KTV

Die Polizei der Hansestadt ermittelt wegen des Verdachtes der Brandstiftung und der schweren Brandstiftung. Nach dem aktuellen Ermittlungsstand kam es in der Nacht von Freitag zu Sonnabend (05. zum 06.10.2018) jeweils gegen Mitternacht zu zwei Bränden.

In der Straße Am Kabutzenhof brannte ein Verteilerkasten in voller Ausdehnung. Durch die Flammen wurde ein in der Nähe geparkter Pkw Mercedes beschädigt. Angaben zum Gesamtschaden liegen, auch vor dem Hintergrund der erforderlichen Arbeiten am Verteilerkasten, noch nicht vor.

In der Doberaner Straße stand ein Abfallcontainer in Flammen. Das Feuer drohte von diesem auf ein angrenzendes Mehrfamilienhaus überzugreifen. Dieses wurde durch die Löscharbeiten verhindert. Der Sachschaden wird hier auf 250,00 EUR beziffert. Eine Evakuierung des Wohnhauses war nicht erforderlich.

Personen wurden bei den Bränden nicht verletzt.

Zeugen, die Hinweise zum Tathergang oder möglichen Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich telefonisch beim Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 1616, bei der Internetwache www.polizei.mvnet.de oder jeder weiteren Polizeidienststelle zu melden.

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Achtung Autobesitzer - vermehrt Kfz-Diebstähle in Rostock

Gleich drei Fahrzeugdiebstähle wurden am vorigen Donnerstag (04.10.2018) Vormittag bei der Rostocker Polizei angezeigt. In allen drei Fällen hatten es die Diebe auf SUV-Modelle abgesehen.

So wurden in Kassebohm ein Ford Kuga und ein Ford Edge gestohlen. Beide Pkws parkten direkt am Wohnhaus der Fahrzeughalter, die den nächtlichen Diebstahl aber erst morgens entdeckten und zur Anzeige brachten. Ein drittes Auto, ein VW Touran, wurde zudem von einem öffentlichen Parkplatz in der Bützower Straße in Lichtenhagen gestohlen.

Damit erhöht sich die Zahl der seit Monatsbeginn entwendeten Fahrzeuge auf fünf. In den ersten beiden Oktobernächten hatten die offensichtlich professionellen Kfz-Diebe jeweils einen Mazda CX 5 in Reutershagen und im Hansaviertel gestohlen.

Einen der Wagen entdeckten Beamte der Bundespolizei noch in der Tatnacht in der Nähe von Löcknitz, wo der Pkw nach einem Unfall beschädigt zurückgelassen wurde. Der Mazda wurde dort zur kriminaltechnischen Untersuchung sichergestellt.

In allen fünf Fällen hat das Kriminalkommissariat Rostock die Ermittlungen übernommen.

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Zeugenaufruf nach Graffiti in Rostocker Stadtzentrum

Die Polizei der Hansestadt ermittelt wegen des Verdachtes der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Sachbeschädigung.

Nach dem aktuellen Ermittlungsstand kam es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (02. zum 03.10.2018) im Bereich der Rungestraße in Rostock zu einer Vielzahl von Schmierereien. Noch unbekannte Täter brachten auf Abfalltonnen, Bauzäunen, Hauswänden sowie einem Pkw-Anhänger über zwanzig Symbole und Schriftzüge in unterschiedlicher Farbe auf. Darunter auch Symbole verfassungswidriger Organisationen. Der bisher bekannte Schaden wird auf über 2.000 EUR geschätzt.

Zeugen, die Hinweise zum Tathergang oder möglichen Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich telefonisch beim Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 1616, bei der Internetwache www.polizei.mvnet.de oder jeder weiteren Polizeidienststelle zu melden.

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Achtung Autobesitzer - vermehrt Kfz-Diebstähle in Rostock

Gleich drei Fahrzeugdiebstähle wurden am vorigen Donnerstag (04.10.2018) Vormittag bei der Rostocker Polizei angezeigt. In allen drei Fällen hatten es die Diebe auf SUV-Modelle abgesehen.

So wurden in Kassebohm ein Ford Kuga und ein Ford Edge gestohlen. Beide Pkws parkten direkt am Wohnhaus der Fahrzeughalter, die den nächtlichen Diebstahl aber erst morgens entdeckten und zur Anzeige brachten. Ein drittes Auto, ein VW Touran, wurde zudem von einem öffentlichen Parkplatz in der Bützower Straße in Lichtenhagen gestohlen.

Damit erhöht sich die Zahl der seit Monatsbeginn entwendeten Fahrzeuge auf fünf. In den ersten beiden Oktobernächten hatten die offensichtlich professionellen Kfz-Diebe jeweils einen Mazda CX 5 in Reutershagen und im Hansaviertel gestohlen.

Einen der Wagen entdeckten Beamte der Bundespolizei noch in der Tatnacht in der Nähe von Löcknitz, wo der Pkw nach einem Unfall beschädigt zurückgelassen wurde. Der Mazda wurde dort zur kriminaltechnischen Untersuchung sichergestellt.

In allen fünf Fällen hat das Kriminalkommissariat Rostock die Ermittlungen übernommen.

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Zeugenaufruf nach Graffiti in Rostocker Stadtzentrum

Die Polizei der Hansestadt ermittelt wegen des Verdachtes der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Sachbeschädigung.

Nach dem aktuellen Ermittlungsstand kam es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (02. zum 03.10.2018) im Bereich der Rungestraße in Rostock zu einer Vielzahl von Schmierereien. Noch unbekannte Täter brachten auf Abfalltonnen, Bauzäunen, Hauswänden sowie einem Pkw-Anhänger über zwanzig Symbole und Schriftzüge in unterschiedlicher Farbe auf. Darunter auch Symbole verfassungswidriger Organisationen. Der bisher bekannte Schaden wird auf über 2.000 EUR geschätzt.

Zeugen, die Hinweise zum Tathergang oder möglichen Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich telefonisch beim Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 1616, bei der Internetwache www.polizei.mvnet.de oder jeder weiteren Polizeidienststelle zu melden.

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Zeugenaufruf nach Brandstiftung in Groß Klein

Die Polizei der Hansestadt ermittelt wegen des Verdachtes der Brandstiftung.

Nach dem aktuellen Ermittlungsstand kam es am Sonnabend (29.09.2018) am frühen Abend gegen 18.00 Uhr zu einer Brandstiftung durch unbekannte Täter. Im Bereich der Alten Warnemünder Chaussee in Rostock setzten diese verschiedene Bereiche einer Ödlandfläche in Brand. Einer dieser Brandherde befand sich direkt an einer dortigen Sporthalle. Die Flammen griffen auf die Isolierung der Gebäudefassade über und beschädigten diese. Eine Ausbreitung des Feuers auf das übrige Gebäude konnte durch die Feuerwehr verhindert werden.

Personen wurden durch das Feuer nicht verletzt. Angaben zum Sachschaden können erst nach einer Begutachtung der Bausubstanz erfolgen.

Zeugen, die Hinweise zum Tathergang oder möglichen Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich telefonisch beim Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 1616, bei der Internetwache www.polizei.mvnet.de oder jeder weiteren Polizeidienststelle zu melden.

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Zeugenaufruf nach Pkw-Brand in Rostock

Die Polizei der Hansestadt ermittelt wegen des Verdachtes der Brandstiftung an einem Pkw.

Nach dem aktuellen Ermittlungsstand kam es in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag (29. zum 30.09.2018) gegen 02.00 Uhr zum Brand eines Pkw. Der auf einem Parkplatz in der Goorstorfer Straße abgestellte Audi Avant brannte vollständig aus. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Aufgrund der erheblichen Schäden am Fahrzeug liegen bisher keine Information zur Herkunft bzw. zum Halter des Fahrzeuges vor.

Personen wurden durch das Feuer nicht verletzt. Angaben zum Sachschaden können noch nicht gemacht werden.

Zeugen, die Hinweise zum Tathergang oder möglichen Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich telefonisch beim Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 1616, bei der Internetwache www.polizei.mvnet.de oder jeder weiteren Polizeidienststelle zu melden.

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Verdacht der schweren Brandstiftung in Rostock

Am 29.09.2018 vermutlich gegen 02.45 Uhr kam es zu einer Brandstiftung in der Hamburger Straße 35 in Rostock.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde durch den oder die unbekannten Täter ein Hundekissen auf einem Balkonbereich des Wohnhauses entzündet. Der entstandene Rauch zog durch das angekippte Fenster in das Kinderzimmer der Wohnung. Zwei dort schlafende Kinder wurden durch den ausgelösten Rauchmelder wach und weckten die schlafende Mutter. Diese stellte dann den Brand fest, welcher im Weiteren von selbst erlosch.

Teile der Kinderzimmerdecke und des Fensters wurden durch den Brand verruß. Personen wurden nicht verletzt. Der Sachschaden wird auf ca. 1.000 Euro geschätzt.

Zeugen, welche Beobachtungen zum Sachverhalt gemacht haben oder weitere sachdienliche Informationen mitteilen können, werden gebeten sich beim Polizeihauptrevier Rostock-Reutershagen unter der Telefonnummer (0381) 4916 2224 zu melden.

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Fußballfan verletzt 17-Jährigen mit Bierflasche

Ein 17-Jähriger ist am 25.09.2018 gegen 21.30 Uhr durch drei derzeit unbekannte Täter am Hauptbahnhof Rostock unvermittelt angegriffen und verletzt worden.

Laut seinen Angaben und Aussagen von Zeugen befand sich der Geschädigte zum Zeitpunkt des Angriffes am Döberstand an der Nordseite des Hauptbahnhofes. Bei den Tätern soll es sich um drei männliche Personen gehandelt haben, die sich zuvor hinter dem Verkaufsstand aufgehalten haben und sich kurz vor dem Angriff vermummten, indem sie ihre Kapuzen tief in das Gesicht zogen. Der Haupttäter soll sich mit einem Fanschal des F.C. Hansa Rostock vermummt haben. Der Geschädigte wurde zunächst von hinten angegangen und fiel hierbei zu Boden. Einer der Täter führte eine braune Bierflasche mit sich, die bei dem Angriff am Boden zerbrach. Der Geschädigte konnte sich zunächst befreien und wollte fliehen, wurde aber von den Tätern wieder eingeholt. Einer der Täter fügte im Anschluss dem 17-Jährigen mit der zerbrochenen Bierflasche Schnittwunden (10 cm) am Rücken zu. Die Täter flüchteten dann Richtung Sparkasse gegenüber vom Bahnhof, nahmen dort ein Fahrrad mit und liefen weiter in die Gerhart-Hauptmann-Straße. Eine Fahndung nach den Tätern wurde eingeleitet.

Der Geschädigte wurde mit Rettungswagen in eine Klinik gebracht, wo die Schnittwunden medizinisch versorgt wurden. Im Anschluss wurde der Geschädigte von seinen Eltern dort abgeholt.

Der Haupttäter wurde auf ca. 150 cm Körpergröße geschätzt, trug eine helle Jeans, ein dunkles Oberteil und war mit einem Fanschal des F.C. Hansa Rostock vermummt. Die beiden anderen Täter wurden als ca. 180 und 190 cm groß beschrieben, waren dunkel gekleidet und ebenfalls vermummt. Durch die Bundespolizei wurden die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Die Bundespolizei sucht weitere Zeugen:
Hinweise zu dieser Straftat nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter Telefon: (0381) 2083 - 111 oder - 112 entgegen. Darüber hinaus können Hinweise jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei Tel. 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle gegeben werden.

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Raubüberfall in Lichtenhagen scheitert

Zwei jugendliche Täter versuchten am Sonntag gegen 21.00 Uhr an einem Imbisswagen im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen vom geschädigten Inhaber Bargeld zu erpressen.

Nach bisherigen Erkenntnissen trugen beide Tatverdächtige Kapuzenshirts. Beim Herantreten an den Imbisswagen in der Güstrower Straße zogen sie sich die Kapuze auf den Kopf und ein Tuch vor die Gesichter. Der größere Tatverdächtige sprach das Opfer an und forderte die Herausgabe von Bargeld. Währenddessen bedrohte er den Geschädigten mit einem Reizgassprühgerät. Als der geschädigte Mann auf die Forderungen nicht eingeht, besprüht der tatverdächtige Jugendliche den Geschädigten mit Reizgas. Anschließend flohen beide TV ohne Beute in Richtung Parchimer Straße. Der 37-jährige Imbissbetreiber erlitt Augen- und Atemwegsreizungen.

Die Rostocker Kriminalpolizei hat umgehend die Ermittlungen aufgenommen. Einer der Täter soll 180 cm groß, etwa 16 Jahre alt, von schlanker Gestalt und dunkel bekleidet gewesen sein. Der andere Tatverdächtige war etwa 160 cm groß, ca. 14 Jahre alt, von schlanker Gestalt und ebenfalls dunkel bekleidet.

Die Polizei sucht nun Zeugen. Wer hat die Tathandlung beobachtet oder kann Angaben zum Täter machen. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizeiinspektion Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 1616, das Polizeipräsidium Rostock unter der Telefonnummer (038208) 888 2222, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Raub einer Jacke in Rostock

Unbekannte Täter raubten am Samstag gegen 22.00 Uhr einem Geschädigten in der Rostocker Stadtmitte eine Jacke. Der 30-jährige Geschädigte erlitt bei dem Übergriff leichte Verletzungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zwischen mehrere Tatverdächtigen und dem Opfer in der Fritz-Reuter-Straße zunächst zu einem verbalen Streit. In weiterer Folge schlugen die tatverdächtigen Männer auf den geschädigten Rostocker ein. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung und raubten hierbei die Jacke des Geschädigten.

Einer der Täter soll 20 bis 30 Jahre alt, etwa 180 bis 185cm groß und von korpulenter Gestalt sein. Vom äußeren Erscheinungsbild könnte er etwa 90 bis 95 kg schwer sein. Der Mann hat dunkelblonde kinnlange Haare. Er war mit einem weißen T-Shirt bekleidet.

Die Polizei sucht nun Zeugen. Wer hat die Tathandlung beobachtet oder kann Angaben zum Täter machen. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizeiinspektion Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 1616, das Polizeipräsidium Rostock unter der Telefonnummer (038208) 888 2222, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Einbruch in Güstrower Parfümerie

In der Nacht zum 20.09.2018 gegen 02.45 Uhr kam es am Markt in Güstrow zu einem Einbruch in eine Parfümerie.
Dabei wurden nach bisherigen Erkenntnissen durch mehrere Täter eine Schaufensterscheibe beschädigt und diverse Parfümerieprodukte entwendet.
Anschließend verließen die Täter den Tatort fußläufig zu einem Parkplatz an der Pfarrkirche und von dort mit einem PKW in unbekannte Richtung.
Weitere Ermittlungen wurden eingeleitet.

Die Polizei bittet um Unterstützung bei der Suche nach den Tätern.
Wer zur Tatzeit entsprechende Beobachtungen gemacht und sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten sich an das Polizeihauptrevier Güstrow unter der Telefonnr. (03843) 2660 zu wenden.

Gesuchte Personen zur ÖFFENTLICHKEITSFAHNDUNG nach schwerem Raub in Güstrow

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ÖFFENTLICHKEITSFAHNDUNG nach schwerem Raub in Güstrow

Am 6. Juni 2018 kam es in der Innenstadt von Güstrow zu einer schweren Raubstraftat.
Zwei maskierte Männer betraten ein Juweliergeschäft am Pferdemarkt.
Mit vorgehaltener Waffe wurden mehrere Vitrinen eingeschlagen und hochwertiger Schmuck sowie Uhren entwendet.
Die beiden Täter flüchteten mit Fahrrädern durch die Innenstadt in Richtung Parkplatz am Schloßpark.

Kurz vor Betreten des Juweliergeschäftes konnten die Täter unmaskiert durch die Überwachungskamera aufgenommen werden. Die Kriminalpolizeiinspektion Rostock wendet sich jetzt mit diesen Bildern an die Öffentlichkeit.

Wer kann Angaben zu den abgebildeten Personen machen?
Wer kann Angaben zum erbeuteten Schmuck und den Uhren machen?

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 1616, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de sowie jede weitere Polizeidienststelle entgegen.










Baustellenübersicht Rostock

Dieser Informations-Service wird momentan nicht angeboten.

Rückblick Großveranstaltungen mit Verkehrseinschränkungen

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Rückblick Feuerwehr-Meldung

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